Gartentipps: Johannisbeeren schneiden: Damit Sie im nächsten Sommer wieder naschen können
Obststräucher dürfen in keinem Garten fehlen.
Besonders farbenfroh ist die Johannisbeere.
Wer die roten, weißen oder schwarzen Früchtchen liebt, sollte sich um sie kümmern.
Sie sind kaum größer als eine Erbse, meist etwas säuerlich und als Marmelade auf jedem Sonntagsbrötchen der Hit.
Johannisbeeren gehören zum beliebtesten, was der Obstgarten im Spätsommer zu bieten hat.
Egal ob klassisch rot, tiefschwarz oder weiß (und mild), als Stämmchen oder Strauch: Ribisel (so heißen sie in Österreich) dürfen in keinem Garten fehlen.
Denn wie viele Beeren sind auch die Johannisbeeren wahre Multitalente und geben überall eine glänzende Figur ab.
Auf einem sommerlichen Kuchen, als Marmelade, mit einer Kugel Vanilleeis oder einfach zum Naschen.
Doch wer Kind und Kegel auch im nächsten Jahr mit leckeren und noch dazu sehr gesunden Johannisbeeren verwöhnen möchte, muss etwas dafür tun.
Denn der Ertrag hängt vor allem davon ab, wann und wie konsequent die Sträucher geschnitten werden.
Lesen Sie in diesem Artikel, warum Sie sich direkt nach der Ernte mit Garten- und Astschere bewaffnen sollten, welche Triebe wo gekappt werden müssen und welche Unterschiede es zwischen schwarzen und roten Johannisbeeren gibt.
Den richtigen Zeitpunkt finden In der Regel reifen Johannisbeeren zwischen Juni und August.
Schwarze Johannisbeeren können häufig erst ab Juli geerntet werden.
Wenn der Strauch leer und die Marmelade gekocht ist, sollte man nicht zu viel Zeit verlieren.
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