Herbstpflege: So lassen sich Rasen und Garten vor Starkregen und Dauernässe schützen
Wenn der Garten nach Starkregen unter Wasser steht, ist schnelle Hilfe gefragt.
Das ist im Nässefall zu tun, und so werden Rasen und Beete wetterfester.
Wenn es wie aus Eimern schüttet, verwandelt sich der Garten schnell in einen riesigen Matschfleck.
Muss der Boden zu viel Wasser auf einmal aufnehmen, entstehen Pfützen, Pflanzen leiden unter Staunässe, und im schlimmsten Fall gelangt das Wasser bis ans Haus.
Mit gezielten Maßnahmen lassen sich Schäden begrenzen und Gärten fit für das nächste Unwetter machen.
Erste Hilfe nach dem Starkregen Bevor die Gartenarbeit beginnt, empfiehlt es sich, sich einen Überblick über die Schäden zu verschaffen.
Wichtig ist, den durchnässten Boden nicht zusätzlich zu belasten.
Rasenmähen und das Betreten stark aufgeweichter Flächen sollten warten, bis diese ausreichend abgetrocknet sind.
Wasseransammlungen beseitigen: Hindernisse entfernen, die den Abfluss blockieren.
Bei größeren Pfützen kann eine Gartenpumpe helfen.
Rasen belüften: Sobald der Boden wieder bearbeitbar ist, lassen sich mit einer Grabegabel kleine Löcher einstechen.
Dadurch gelangt mehr Luft ins Erdreich, und Wasser kann besser versickern.
Pflanzen kontrollieren: Beschädigte oder abgestorbene Triebe zurückschneiden und faulende Pflanzenteile entfernen.
Beete pflegen: Die Erde vorsichtig auflockern und bei Bedarf Kompost ergänzen.
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