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„Es kann nur einen Sieg geben“ - Trump mit 9/11-Ansage gegen den Iran

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„Es kann nur einen Sieg geben“ - Trump mit 9/11-Ansage gegen den Iran

New York/Washington – Amerika erinnert sich an seine schwersten Stunden. In New York und Washington D.C. gedenken die USA der fast 3000 Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001. Am Ground Zero, wo vor genau 25 Jahren das World Trade Center von den Terroristen zum Einsturz gebracht wurde, versammelten sich die Familien der Toten. US-Präsident Donald Trump (80) hielt zeitgleich eine Ansprache am Pentagon, dem US‑Verteidigungsministerium nahe der Hauptstadt.

Hinterbliebene verlasen bei der Gedenkfeier am Mahnmal in New York die Namen aller Todesopfer der Anschläge. Viele waren den Tränen nahe. Unterbrochen wurden sie nur von Glockenschlägen – den Momenten, in denen die Flugzeuge in die Zwillingstürme des World Trade Centers eingeschlagen waren. Vor Ort waren auch die noch lebenden Ex-Präsidenten der USA: George W. Bush (80), der zur Zeit der Anschläge Präsident war, daneben Bill Clinton (80), Barack Obama (65) und Joe Biden (83). Politiker-Reden sind am Ground Zero nicht vorgesehen – wohl auch deshalb ließ sich Trump in New York durch Vizepräsident JD Vance (42) vertreten.

US-Präsident Donald Trump nahm mit First Lady Melania (56) an der Gedenkstunde im Pentagon teil – und hielt dort eine für Trump-Verhältnisse gefühlvolle Rede. Er zählte Namen der Opfer auf, erinnerte an tapfere Feuerwehrleute und Soldaten, die für Amerika in den Kampf gegen den Terror zogen. „25 Jahre nach den Anschlägen wissen wir, dass die Welt nie wieder so sein wird wie an jenem schönen, friedlichen Dienstagmorgen des Jahres 2001, bevor die Türme einstürzten, bevor das Pentagon getroffen wurde, bevor das Gespenst des Bösen, dieses schreckliche, schreckliche Böse, in unser Leben krachte“, sagte er.

Doch er nutzte die Trauerfeier auch, um seinen Krieg gegen den Iran zu rechtfertigen. „Wir werden die Opfer nie vergessen“, sagte Trump – aber man werde auch nicht vergessen, wer vor 25 Jahren den Terror begonnen habe. „Deshalb kämpfen wir heute. Wir haben keine Wahl. Es kann nur einen Sieg geben“, so Trump und sprach direkt den Iran an, der „niemals“ Nuklearwaffen haben werde.

Zuvor hatte bereits Kriegsminister Pete Hegseth (46) in seiner Rede auf der Gedenkfeier gesagt, man habe in den vergangenen sechs Monaten den „weltweit bedeutendsten staatlichen Sponsor des Terrorismus in Schutt und Asche gelegt“. Und er beteuerte: „Wir kontrollieren die Straße von Hormus. Wir werden diesen Kampf gewinnen.“

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