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Bis zu 96 Euro mehr - Samsungs Smartphones könnten massiv teurer werden

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Bis zu 96 Euro mehr - Samsungs Smartphones könnten massiv teurer werden

Wer ein neues Smartphone kaufen möchte, schaut meist nicht nur auf Kamera, Speicher und Ausstattung. Gerade bei teuren Spitzenmodellen spielt auch der Preis eine entscheidende Rolle – schließlich können schon kleinere Aufschläge die Kaufentscheidung verändern. Bei Samsung könnte sich ausgerechnet hier bald etwas tun. In Südkorea gibt es Hinweise darauf, dass der Konzern die Preise seiner aktuellen Top-Smartphones deutlich anheben könnte.

Wie das südkoreanische Wirtschaftsportal „ Hans Economy “ berichtet, soll ein Mobilfunkanbieter seine Händler bereits über neue Preise informiert haben. Demnach könnten sämtliche Modelle der Galaxy-S26-Serie ab dem 1. Oktober um 149.600 Won (etwa 96 Euro) teurer werden.

Konkret würde das Galaxy S26 mit 256 Gigabyte Speicher von 1.254.000 Won (etwa 807 Euro) auf 1.403.600 Won (904 Euro) steigen. Das entspricht beim Basismodell einem Plus von knapp zwölf Prozent. Beim Galaxy S26 Plus wären es künftig 1.601.600 Won (gut 1.030 Euro) statt 1.452.000 Won (935 Euro). Für das Galaxy S26 Ultra mit 256 Gigabyte würden 1.947.000 Won (etwa 1.254 Euro) statt 1.797.400 Won (knapp 1.160 Euro) fällig.

Ob Samsung die höheren Preise tatsächlich einführt, ist allerdings noch offen. Der Konzern betont, bislang keine offizielle Mitteilung dazu verschickt zu haben. Eine Anpassung werde derzeit intern geprüft, entschieden sei noch nichts. Für Käufer in Deutschland bleibt damit vorerst alles beim Alten.

Mit möglichen Preissteigerungen wäre Samsung allerdings nicht allein. Auch Apple hat zuletzt an der Preisschraube gedreht : Mehrere ältere iPhone-Modelle verteuerten sich teils um bis zu 350 Euro. Damit können selbst Smartphones, die schon länger auf dem Markt sind, plötzlich deutlich teurer werden.

Hinter der Entwicklung stehen bei beiden Herstellern unter anderem gestiegene Kosten für Speicherchips und weitere wichtige Bauteile. Bei Samsung schlagen laut Bericht vor allem die höheren Preise für Prozessoren und leistungsfähige Bauteile zu Buche. Diese werden für KI-Funktionen direkt auf dem Smartphone gebraucht. Dazu kommt: Der Wechselkurs ist für den Konzern derzeit ungünstig.

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