Neustarts: Die Hoffnung stirbt zuletzt: Das sind die Kino-Highlights der Woche
"Oh la la 2", "One Night Only" und "Das Ende der Sterne", ein postapokalyptisches Drama von Regielegende Ridley Scott.
Er dreht und dreht und dreht.
Ridley Scott geht langsam auf die 90 zu, er denkt deshalb aber noch lange nicht ans Aufhören.
"The Last Duel", "House of Gucci", "Napoleon" und "Gladiator II" – allein vier Filme der Hollywood-Legende kamen seit 2021 in die Kinos.
Großproduktionen, entstanden mit enormem Aufwand, sicherlich nichts für schwache Nerven! Auch bei seiner neuen Regiearbeit scheute Scott keine Mühen.
Mit "Das Ende der Sterne", einer Adaption des Romans "Das Ende der Sterne, wie Big Hig sie kannte" von Peter Heller, taucht der Brite nun in ein postapokalyptisches Szenario ein, das schlimmste Erinnerungen an die verblassende Zeit der Covid-19-Pandemie weckt.
Außerdem neu im Kino: "Oh la la 2 – Neue Tests, neues Chaos", ein Fortsetzungsfilm mit Humorspezialist Christian Clavier, und die romantische Komödie "One Night Only", in der Sex vor der Ehe in den USA nur in einer einzigen Nacht erlaubt ist.
Das Ende der Sterne Düstere Zukunftsvisionen haben einen besonderen Platz in Ridley Scotts Karriere.
Mit "Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt" und "Blade Runner" schuf der Filmemacher zwei Klassiker des Science-Fiction-Kinos, die noch heute das Genre prägen.
Verwundern muss es also nicht, dass ihn auch Peter Hellers postapokalyptische Geschichte interessierte.
14 Jahre nach Erscheinen des Romans geht Scotts prominent besetzte Leinwandadaption an den Start, deren Titel etwas schlanker ausfällt als jener der deutschen Buchveröffentlichung.
Vor gar nicht allzu langer Zeit hielt die Covid-19-Pandemie die Welt in Atem und erschütterte die Gesellschaft in ihren Grundfesten.
Noch dramatischer sind die Verwerfungen in "Das Ende der Sterne", wo eine Seuche den Großteil der Menschheit dahingerafft hat.
Das, was früher einmal Zivilisation genannt wurde, ist längst in sich zusammengebrochen.
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