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Kushner trifft Hamas und al-Sisi - News kompakt: Das Wichtigste kurz gefasst

Deutsche Welle ·

Jared Kushner, US-Unterhändler und Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump , hat in Ägypten Gespräche über die Zukunft des Gazastreifens geführt. Er traf in El Alamein den ägyptischen Präsidenten Abdel Fattah al-Sisi , wie die Regierung in Kairo mitteilte.

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Kushner kam auch mit Vermittlern aus Ägypten, Katar und der Türkei zusammen, wie aus Diplomatenkreisen verlautete. An einigen dieser Gespräche nahm demnach auch der neue Anführer der islamistischen Terrororganisation Hamas , Chalil al-Haja, teil. Anschließend sollte Kushner weiter zu Gesprächen in Israel reisen. Er wollte dort nach Medienberichten unter anderem Ministerpräsident Benjamin Netanjahu treffen.

US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die Militärübungen seines Landes mit dem traditionellen Verbündeten Südkorea "wesentlich" zu verringern. Die gemeinsamen Manöver seien "nicht nur kostenintensiv", sondern sendeten auch ein Signal aus, das "total unangemessen und feindlich" gegenüber Nordkorea sei, erklärte Trump in seinem Onlinedienst Truth Social. Der US-Präsident verwies auf seine "sehr gute Beziehung" zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un .

Südkorea und die USA trainieren jährlich zusammen, um die gemeinsame Verteidigungsfähigkeit zu festigen. Die USA sind seit langem der wichtigste Verbündete des Landes. Dort sind rund 28.500 US-Soldaten stationiert. Südkorea und Nordkorea befinden sich offiziell noch immer im Kriegszustand, der Koreakrieg endete 1953 nur mit einem Waffenstillstand.

Das iranische Militär hat ein Kopfgeld in Höhe von 30.000 Dollar (26.000 Euro) auf US-Soldaten ausgesetzt, die im Iran festgesetzt und den Behörden übergeben oder getötet werden. Die Summe verdoppele sich, wenn Frauen amerikanische Soldaten festnehmen oder töten, erklärte Armee-Stabschef Amir Hatami nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur Irna.

Hintergrund sind die anhaltenden militärischen Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Gegen ein Rahmenabkommen vom 17. Juni, das ein dauerhaftes Ende des Krieges an allen Fronten vorsah, haben beide Seiten in den vergangenen Wochen mehrfach verstoßen.

Die Bekämpfung des Brands im Naturschutzgebiet Hohes Venn in Belgien direkt an der Grenze zu Deutschland geht weiter. Die Hubschrauber würden wieder ihren Einsatz aufnehmen, wie Franz-Karl Boden, Stellvertreter der Bürgermeisterin von Monschau, der Deutschen Presse-Agentur sagte. Im Moment gehe man nicht davon aus, dass das Feuer auf deutsches Gebiet überspringe, sagte Boden. Etwa 30 Bewohner von Monschau-Kalterherberg waren am Sonntagabend wegen einer möglichen starken Rauchbelastung evakuiert worden.

Der Waldbrand im Hohen Venn ist der größte der belgischen Geschichte. Die Staatsanwaltschaft von Lüttich hat einem niederländischen TV-Bericht zufolge Ermittlungen zur Entstehung des Brands aufgenommen.

Bei Waldbränden auf der griechischen Insel Salamis nahe Athen sind zwei Menschen ums Leben gekommen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.dw.com — der Inhalt gehört Deutsche Welle.

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