Jürgen Klopp: Kylian Mbappé schwärmt vom neuen Bundestrainer vor dessen Debüt
Frankreichs Nationalstürmer Kylian Mbappé kann die Euphorie um Jürgen Klopp als neuen Bundestrainer nachvollziehen. »Völlig zu Recht. Klopp ist einer der besten Trainer der letzten 20 Jahre«, sagte der bei Real Madrid unter dem portugiesischen Star-Coach José Mourinho trainierende Angreifer der »Sport Bild« . »Mourinho, Klopp, das sind Trainer, unter denen jeder Profi spielen möchte. Es ist einfach schön, ihn wieder auf der Trainerbank zu sehen. Ich freue mich sehr auf das nächste Spiel gegen ihn.«
Unabhängig von den zuletzt schwachen Turnierleistungen Deutschlands sei sein Respekt vor der DFB -Elf immerzu groß gewesen, betonte Mbappé. »Mein Respekt vor Deutschland war immer sehr hoch, unabhängig vom Trainer. Deutschland hat immer noch eine der besten Mannschaften der Welt«, sagte der 27-Jährige.
»Natürlich hat die Mannschaft zuletzt nicht ihre beste Phase gehabt, aber das kann immer passieren. Deutschland ist viermal Weltmeister geworden, die doppelte Anzahl von Frankreich. Wenn ich keinen Respekt vor Deutschland hätte, wäre ich verrückt«, ergänzte Mbappé.
10 Min Zur Merkliste hinzufügen Jürgen Klopps erstes DFB-Trainingslager: In Herzogenaurach machen sie jetzt Speeddating Aus Herzogenaurach berichtet Peter Ahrens 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen BVB-Ikone Dickel über Bundestrainer: »Wenn Jürgen Klopp einen anschreit, dann gehst du in die Knie« Von Peter Ahrens 5 Min Zur Merkliste hinzufügen 5 Min Zur Merkliste hinzufügen Anekdote mit Privatjet Mbappé bestätigte, dass Klopp ihn zu seiner Zeit als Trainer des FC Liverpool gern zu dem Premier-League-Club geholt hätte. »Ich wäre damals sehr gern zu ihm gewechselt«, sagte der Franzose. Aber für diesen Schritt sei es zu Beginn seiner Profikarriere noch zu früh gewesen.
»Ich war noch nicht bereit, mein Heimatland zu verlassen. Ich wollte in meine Heimatstadt, nach Paris. Ich hatte gerade einmal ein Jahr für Monaco gespielt und brauchte damals mein Umfeld, um mich wohlzufühlen. Deshalb bin ich zu PSG gegangen.«
Über die damaligen Verhandlungen hatte Klopp als TV-Experte vor dem WM-Viertelfinale zwischen Frankreich und Marokko selbst gesprochen , als er bei Magenta-TV erzählte, dass diese in einem Privatjet stattgefunden hätten. Man sei über Nizza »im Kreis geflogen« und habe »lecker gegessen«. »Wir durften nicht gesehen werden«, ergänzte Klopp.
Dieser steht am Donnerstag (20.45 Uhr, Liveticker: SPIEGEL.de, TV: RTL) beim Nations-League-Auftakt in Amsterdam gegen die Niederlande zum ersten Mal als Bundestrainer an der Seitenlinie.
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