Mittwoch, 14. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Erkundung des Roten Planeten: NASA-Rover Perseverance schafft Streckenrekord› Sternartige Himmelskörper: Tausende neue Braune Zwerge entdeckt› Huthis inszenieren ihre Macht - Raketenschüsse auf Saudi-Arabien› Neuer Hyundai Bayon - Kleines SUV wird zum großen Hingucker› Altersvorsorgedepot startet - Wie Sie jetzt Extra-Geld vom Staat rausholen› Facelift für den Luxus-Bestseller - Der günstigere Motor schlägt den V8› Ärger auf Kamera-Parkplätzen - Rentnerin zahlte fürs Parken – trotzdem Inkasso› Chile versinkt im Regen - Wassermassen legen Santiago lahm› Aber nicht für alle - Diese Airline verbannt Sandalen aus Flugzeugen› Amazo Prime Video veröffentlich Trailer - Das ist über die neue „Baywatch“-Serie bekannt› Erkundung des Roten Planeten: NASA-Rover Perseverance schafft Streckenrekord› Sternartige Himmelskörper: Tausende neue Braune Zwerge entdeckt› Huthis inszenieren ihre Macht - Raketenschüsse auf Saudi-Arabien› Neuer Hyundai Bayon - Kleines SUV wird zum großen Hingucker› Altersvorsorgedepot startet - Wie Sie jetzt Extra-Geld vom Staat rausholen› Facelift für den Luxus-Bestseller - Der günstigere Motor schlägt den V8› Ärger auf Kamera-Parkplätzen - Rentnerin zahlte fürs Parken – trotzdem Inkasso› Chile versinkt im Regen - Wassermassen legen Santiago lahm› Aber nicht für alle - Diese Airline verbannt Sandalen aus Flugzeugen› Amazo Prime Video veröffentlich Trailer - Das ist über die neue „Baywatch“-Serie bekannt
Kultur

Unterbrochene Sondierungen in Berlin: Evers bringt CDU-geführte Koalition ins Gespräch

Stern ·
Unterbrochene Sondierungen in Berlin: Evers bringt CDU-geführte Koalition ins Gespräch

Nach der Unterbrechung der rot-grün-roten Sondierungen in Berlin hat sich die CDU erneut für eine mögliche unionsgeführte Koalition in Stellung gebracht. „Ich mache deutlich, unsere Hand ist ausgestreckt, unsere Tür steht offen“, sagte CDU-Spitzenkandidat Stefan Evers am Mittwoch im Sender Welt TV. „Sobald ich das Signal bekomme, dass man bereit ist, darüber nachzudenken, auch ein solches Bündnis zu bilden, sobald treten wir auch in Gespräche ein.“ Grüne und SPD hatten am Dienstag nach der konstituierenden Sitzung der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus die vor wenigen Tagen begonnenen Sondierungsgespräche mit der Partei über eine Regierungsbildung unterbrochen.

Beide Parteien hätten „zur Kenntnis genommen, dass die Linke in ihrer Fraktion zu anderen Verabredungen gekommen ist“, erklärten Grüne und SPD unter Verweis auf eine in der vergangenen Woche mit der Linken geschlossene Vereinbarung zu Antisemitismus und Clankontakten.

Die Linke hatte die Wahl zum Abgeordnetenhaus am 20.

September deutlich gewonnen.

Am Donnerstag vergangener Woche einigte sich die Partei nach mehreren Vorgesprächen auf Sondierungen mit SPD und Grünen.

Die drei Parteien schlossen zugleich eine gemeinsame Grundsatzvereinbarung, die das Existenzrecht Israels als „unverhandelbar“ festschreibt und bei Verstößen dagegen Sanktionen bis hin zu Parteiausschlüssen ankündigt.

Bei ihrer konstituierenden Sitzung unterzeichneten die Mitglieder der neuen Linksfraktion eine weitere Erklärung, in der unter anderem das Existenzrecht Israels anerkannt wird.

Diese Erklärung wurde auch von der wegen angeblicher israelfeindlicher Aussagen umstrittenen Abgeordneten Vanessa Emde unterzeichnet.

Sie ist damit entgegen anderslautender Forderungen Mitglied der Fraktion.

Evers kritisierte, mit der Erklärung seien die zuvor vereinbarte Bedingungen für rot-grün-rote Sondierungsgespräche nachträglich abgeschwächt worden. „Man hat ein Papier gefasst, in dem die Stärkung von Polizei und Verfassungsschutz nicht mehr auftaucht, in dem eine ganz andere Antisemitismusdefinition gewählt wurde“, betonte er. „Die Linke habe also den Konsens schon wieder aufgekündigt, bevor man überhaupt in Sondierung wirklich eingestiegen ist“.

Evers betonte zugleich, er nehme das Wahlergebnis ernst. „ Die Linke ist klar stärkste Kraft.“ Wenn die Grünen weiterhin eine Koalition mit der Linken wollten, werde er sich nicht aufdrängen.

Er werde nicht „parallel über irgendetwas reden, was zu gar keinem Ergebnis führt“.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›