Fernsehfilm: Verliebt bei der Austernzucht - Komödie im Ersten
Eine romantische Geschichte um Austernzucht in der Bretagne: Die ARD zeigt mit „Liebe braucht Meer“ einen unterhaltsamen Film mit sympathischen Charakteren und französischem Flair.
Austern gelten als kulinarische Delikatesse, die Muscheln aus dem bretonischen Städtchen Cancale seit 2019 gar als immaterielles Kulturerbe der Unesco.
Genau hier siedeln Drehbuchautorin Birgit Maiwald und Filmemacherin Christine Rogoll ihre romantische Komödie „Liebe braucht Meer“ an.
Ein Film, der mit Herz und Humor von der Austernzucht erzählt und das deutsche Publikum mitnimmt in eine hierzulande eher unbekannte Branche.
Zu sehen ist „ Liebe braucht Meer“ am Freitag, 28.
August, um 20.15 Uhr im Ersten.
In der ARD-Mediathek steht er ab 27.
August zum Streamen bereit.
Als Vorlage dient der Roman „Mittwochs am Meer“ von Alexander Oetker.
Im Zentrum der Geschichte steht mit der jungen Anwältin Lissi Strack (Morgane Ferru) eine starke, empathische Frauenfigur.
Sie hat unerwartet eine berufliche Bewährungsprobe vor sich, als sie den Insolvenzfall einer französischen Austernzucht übernehmen soll.
Die Kunst der Selbstbehauptung Eigentlich hat Lissi nur ihre Mutter Silvia (Margarita Broich) - knallharte Inhaberin einer international renommierten Fachkanzlei für Insolvenzen - in die Bretagne begleitet.
Die wollte die in Cancale ansässige Austernzucht sanieren oder einfach kurz und bündig abwickeln.
Weil die Mutter wegen eines Unfalls nach Deutschland zurückkehrt, übernimmt die Tochter ihren Job.
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