Osten-Festival in Sachsen-Anhalt: Mit Kunst und Austausch gegen den Rechtsruck?
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist die Sorge vor einer möglichen AfD-Regierung weiterhin groß. Nach dem deutlichen Wahlsieg der Partei am vergangenen Sonntag hat der Verband Queere Vielfalt (LSVD+) etwa vor den Gefahren für schwule, lesbische und queere Menschen gewarnt. Vereinzelt überlegen Menschen, aus dem Land abzuwandern . Gleichzeitig streitet sich die Republik über die Gründe für den Wahlerfolg der AfD . Seit diesem Wochenende findet in Sachsen-Anhalt ein Festival statt, das weg von den Diskussionen und ins Handeln kommen möchte. Im historischen Kraftwerk Zschornewitz bei Bitterfeld-Wolfen soll über die Geschichte und Gegenwart »des Ostens« gesprochen und Kulturangebote zurück in die Region geholt werden. Aljoscha Begrich ist Teil der Festivalleitung. Im Podcast spricht er darüber, wie sich Kunst für Gemeinschaft einsetzen lässt und was der AfD-Erfolg für das Festival bedeutet.
Tagelange Stromausfälle, fehlende Lebensmittel – der Alltag der Menschen in Kuba ist beschwerlich. Die immer schärferen Embargos der USA haben Fabriken zum Stillstand gezwungen, die staatlichen Einkaufszentren sind leer. Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump will so die sozialistische Regierung in Havanna zum Kollaps bringen, bisher jedoch ohne Erfolg. Die Proteste der Zivilbevölkerung bleiben aus. Viele Kubanerinnen und Kubaner behelfen sich bei Stromausfällen und betreiben etwa Lastwagen mit Öl statt Diesel. Wieso wenden sich die Menschen nicht gegen die Regierung? Und wie blicken die Menschen in Kuba auf die USA? Diese und weitere Fragen zur Lage Kubas beantwortet Alexander Kauschanski, er hat die Insel für die ZEIT besucht.
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