Britische Royals: Dianas Tod: Schwere Vorwürfe in neuem Buch gegen Charles
Charles Spencer will mit seiner Biografie eigene Erinnerungen an Prinzessin Diana teilen.
Die ersten Passagen sorgen für große Aufregung – und klagen das Königshaus an.
Das britische Königshaus und insbesondere König Charles III. sehen sich durch die Autobiografie des Bruders von Prinzessin Diana neuen Vorwürfen ausgesetzt.
In der Biografie „Swan Song.
Diana, meine Schwester“, die am Dienstag erscheint, behauptet Charles Spencer Medienberichten zufolge, dass sich der damalige Thronfolger rund um die Beerdigung höchst abfällig über die kurz zuvor gestorbene Diana geäußert habe.
Der frühere Prinz und Diana waren seit 1996 geschieden.
Der Palast reagierte am Mittwochabend ungewöhnlich deutlich auf die Veröffentlichung der entsprechenden Buchpassage.
In einer Mitteilung hieß es: „Während wir zu Büchern aus Prinzip keinen Kommentar abgeben, ist sich Seine Majestät bewusst, dass der Schmerz geschwisterlicher Trauer den Verstand vernebeln, das Urteilsvermögen beeinträchtigen und die Erinnerung auf Weisen färben kann, die andere selbst viele Jahre nach einem solchen Verlust nicht wiedererkennen.“ Im Vereinigten Königreich sorgten die Vorgänge für enorme Aufregung – die Geschichte von der am 31.
August 1997 bei einem Autounfall gestorbenen Diana bewegt die Menschen seit Jahrzehnten.
Diana Frances Spencer wurde 1981 die erste Ehefrau des britischen Thronfolgers und späteren Königs Charles .
Nach schwierigen Jahren ließ sich das Paar scheiden.
Bei der britischen Bevölkerung gilt Diana bis heute als „Königin der Herzen“.
Bruder von Diana erhebt Vorwürfe gegen König Charles III.
In der Buchpassage geht es konkret darum, dass die beiden Söhne des Paares, der heutige Thronfolger William und Prinz Harry, beim Trauerzug der Beerdigung mitlaufen sollten, was letztlich auch so kam.
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