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Gersbeck & Schützen - Das Geheimnis hinter Herthas Elfmeterhelden

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Gersbeck & Schützen - Das Geheimnis hinter Herthas Elfmeterhelden

Hertha zieht in die 2. Pokalrunde ein, kassiert dafür eine Prämie von 423.772 Euro. Auch weil die Berliner im Elfmeterschießen in Saarbrücken beim 5:3 die Nerven behielten. Torwart Marius Gersbeck parierte als Held des Spiels zwei Strafstöße. Dazu trafen Herthas vier Schützen eiskalt. Alles kein Zufall. BILD lüftet das Geheimnis hinter Herthas Elfmeterhelden.

Torwart Gersbeck, der drei Jahre die Nummer 2 hinter Tjark Ernst (wechselte zu Feyenoord Rotterdam) war, hielt erst im Spiel zwei Großchancen des Gegners. Später dann im Elfmeterschießen die Strafstöße von Pick und Brünker. Kurz bevor es losging, redete Torwarttrainer Andreas Menger lange auf Gersbeck ein, bereitete ihn bestens auf die Schützen vor.

Herthas Sportdirektor Benjamin Weber verrät: „Unser Torwarttrainer Andi Menger ist da sehr sorgfältig, sehr erfahren. Er und das Trainerteam haben da einen Riesenjob gemacht.“ Bereits im Trainingslager wurde zudem am Torwartverhalten beim Thema Strafstoß intensiv mit speziellen Übungen und Wiederholungen gearbeitet.

Auch Gersbeck bekommt ein Weber-Lob: „Er hat ja eine lange Zeit als Nummer 2 hinter sich. Und deswegen gebührt ihm da natürlich ein Riesenlob und Glückwunsch!“ Gersbeck will jetzt mehr: „Es macht einfach Spaß auf dem Platz. Das ist natürlich ein besonderes Gefühl. Man darf jetzt wirklich den Traum leben. Der Traum ist, irgendwann mal im Finale zu stehen. Im heimischen Olympiastadion.“

Das scheint möglich, wenn Herthas Elfmeterschützen weiterhin so gut treffen. Letzte Saison scheiterte Hertha erst im Pokalviertelfinale mit 5:6 nach Elfmeterschießen an Bundesligist Freiburg. Diesmal trafen aber alle Schützen vom Punkt: Brekalo, Gechter, Schuler und Sessa.

Auch die Schützen wurden gut und frühzeitig vorbereitet. Kein Profi wurde spontan nur nach Bauchgefühl an diesem Tag ausgewählt. Trainer Stefan Leitl: „Wir haben die Schützen frühzeitig festgelegt und bestimmt, wer Verantwortung übernehmen muss. So haben wir auch gewechselt.“ Fünfter Schütze wäre übrigens Oluwaseun Adewumi (21) gewesen. Doch der Neuling mit dem großen Selbstvertrauen musste gar nicht mehr ran.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild Sport.

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