Marius Borg Høiby: Das Berufungsverfahren startet im Februar
Marius Borg Høiby steht ab Februar wieder vor Gericht: Dann startet das Berufungsverfahren gegen den Sohn von Königin Mette-Marit.
Das Berufungsverfahren gegen Marius Borg Høiby (29) soll am Dienstag, dem 9.
Februar 2027, vor dem Berufungsgericht Borgarting beginnen.
Das berichtet der norwegische öffentlich-rechtliche Rundfunk „NRK „.
Vorläufig sind demnach 16 Tage für die Verhandlung vorgesehen.
Der letzte Verhandlungstag wäre dann der 5.
März.
Richter Frode Elgesem wurde zum Vorsitzenden des Gerichts ernannt, heißt es weiter.
Høiby war im Juni von einem Osloer Gericht wegen zwei Vergewaltigungen nach norwegischem Recht, häuslicher Gewalt und weiterer Straftaten zu vier Jahren Haft verurteilt worden.
Gegen die Verurteilung wegen der beiden Vergewaltigungen sowie der Misshandlung einer Ex-Freundin hatte der Sohn von Königin Mette-Marit (53) Berufung eingelegt.
Mit Überwachung auf Skaugum Høibys Untersuchungshaft wurde Anfang September um weitere vier Wochen verlängert.
Er verbringt sie mit elektronischer Überwachung auf dem royalen Anwesen Skaugum .
Sein Verteidiger Petar Sekulic erklärte, sein Mandant habe der Verlängerung zwar zugestimmt, sei damit inhaltlich aber weiterhin nicht einverstanden.
Man habe jedoch zusätzlichen Streit und Aufmerksamkeit vermeiden wollen.
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