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Kultur

Verdächtiger bereits bekannt: Durchsuchung in zwei Bordellen wegen Betrugsverdachts

Stern ·
Verdächtiger bereits bekannt: Durchsuchung in zwei Bordellen wegen Betrugsverdachts

Die Betreiber sollen für Angestellte keine Sozialbeiträge gezahlt haben.

Auch privat sollen sie das Gesetz gebrochen haben.

Wegen eines Betrugsverdachts durchsucht der Zoll zwei Bordelle in der Region Hannover.

Die Beamten untersuchen zudem drei weitere Gebäude, darunter Privatwohnungen, wie Zoll und Staatsanwaltschaft mitteilten.

Auch Bargeldspürhunde kommen demnach zum Einsatz.

Die beiden Bordell-Betreiber sowie ein weiterer Mensch sollen für Mitarbeiter keine Sozialversicherungsbeiträge gezahlt haben.

Unter Verdacht stehen den Angaben nach eine 44-Jährige und ihr 50 Jahre alter Lebenspartner sowie ein 43-Jähriger.

Sie sollen für mindestens fünf Beschäftigte keine Sozialabgaben gezahlt haben.

Die Angestellten sind demnach etwa als Sicherheitspersonal oder Hausmeister tätig.

Die beiden Lebenspartner sollen zudem seit mehreren Jahren Sozialleistungen beziehen, ohne Einkünfte geltend zu machen. „Gegen die Betreiberin und ihren Lebenspartner besteht Tatverdacht wegen Sozialversicherungs- und Sozialleistungsbetrugs“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover .

Verdächtiger bereits bekannt Seit einer ersten Prüfung der Betriebe im März hätten weitere Ermittlungen den Verdacht erhärtet.

Dem 50-Jährigen wurde den Angaben nach bereits 2020 untersagt, ein Gewerbe zu betreiben.

Seitdem laufen die Bordelle offiziell auf den Namen seiner Partnerin.

Faktisch sollen aber weiter er sowie der 43-Jährige die Geschäfte führen.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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