KI-Agent mit Kreditkarte: Wie der Instinct das Geld seiner ersten Tester verbrannte
Erste Tester:innen dürfen einen Blick auf einen neuen, vielversprechenden KI-Agenten werfen. Was „Instinct“ leisten soll und warum sich schon jetzt erste Probleme damit bemerkbar machen.
KI-Agenten sind äußerst nützlich. Sie können vielschichtige Probleme für uns bewältigen und damit viel Zeit sparen. Allerdings birgt die Autonomie auch enorme Risiken. So gab es zuletzt mehrere Attacken von OpenAI-Agenten auf diverse Webseiten . Dass KI-Agenten nicht ohne ausreichende Schutzmechanismen und Vorsicht betrieben werden sollten, zeigt auch jetzt ein neues Tool, das einige als neuen Maßstab für private KI-Agenten sehen.
Der KI-Agent trägt den Namen „Instinct“ und stammt von einem KI-Startup namens Spear Street Technology aus San Francisco. Die Webseite des Unternehmens und damit auch die des KI-Agents ist recht spärlich. Dort steht nur der Name des Tools, ein Kontakt sowie ein kurzer Abriss darüber, was Instinct alles so leisten kann. Instinct soll „E-Mails, Messaging, Bildschirminhalte, Audio, Standortdaten und mehr“ miteinander verbinden, um ein persönlicher Assistent zu sein, der „versteht, woran du arbeitest und was dir wichtig ist.“
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