Monaco: Fürst Albert und Fürstin Charlène senden Genesungswünsche an den Papst
Papst Leo XIV. ist an Krebs erkrankt.
Fürst Albert und Fürstin Charlène hatten sich offenbar bereits vor der OP an ihn gewandt.
Auch König Charles III. wandte sich an den Papst.
Fürst Albert II. von Monaco und Fürstin Charlène haben Papst Leo XIV. ihren Beistand zugesichert.
Der Fürstenpalast veröffentlichte auf Instagram einen Brief des Fürsten an das Kirchenoberhaupt.
Das Schreiben ist auf vergangenen Montag datiert und trägt Alberts Unterschrift.
Der Papst war am Dienstag in der Gemelli-Klinik operiert worden, die Gewebeuntersuchung bestätigte die Diagnose eines Lungenadenokarzinoms.
Darin zeigt sich das Paar „zutiefst bewegt“ von der Nachricht, die der Papst nach dem Angelusgebet am 11.
Oktober öffentlich gemacht hatte.
Leo XIV. hatte dabei bekannt gegeben, dass bei einer Kontrolluntersuchung ein Knoten in seiner Lunge entdeckt worden sei.
Fürst Albert und Fürstin Charlène denken an den Papst Trost gebe ihnen seine Entscheidung, den notwendigen Eingriff ohne Verzögerung vornehmen zu lassen, so das Fürstenpaar. „ Fürstin Charlène und ich möchten Ihnen gemeinsam mit unserer Familie und dem gesamten Fürstentum unsere ganze Unterstützung und unsere inständigen Gebete zusichern“, schreibt Albert.
Laut Vatikan entfernten die Ärzte den unteren Lappen seines rechten Lungenflügels, die Untersuchungen bestätigten anschließend Lungenkrebs.
Der Eingriff sei erfolgreich und ohne Komplikationen verlaufen.
Rund eine Woche soll der Papst im Krankenhaus bleiben, seine Audienzen sind bis zum 20.
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