Notfälle: Dorf unter Schock: Fünfjähriger und Vater sterben bei Brand
Ein Brand in einem Einfamilienhaus löst in der Nacht einen Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungskräften aus.
Ein Vater und sein fünfjähriger Sohn kommen ums Leben.
Die Ermittlungen laufen.
Nichts deutet in Kleinpörthen darauf hin, dass sich hier am Mittwochabend ein Unglück abgespielt hat.
Dem Haus in dem kleinen Ort an der südlichen Landesgrenze Sachsen-Anhalts, in dem in der Nacht ein Vater und sein fünfjähriger Sohn bei einem Brand ums Leben gekommen sein sollen, ist auf den ersten Blick nichts anzusehen: Keine Brandschäden, kein Ruß zeugen davon, dass eine vierköpfige Familie hier zerrissen worden ist.
Staatsanwaltschaft : Verdacht auf erweiterten Suizid Wie es zu dem Brand kommen konnte, wird derzeit ermittelt.
Der Zentrale Kriminaldienst der Polizeiinspektion Halle sucht nach Antworten.
Die ganze Nacht seien Polizeikräfte vor Ort gewesen, sagte eine Sprecherin.
Erste Hinweise deuteten auf einen „erweiterten Suizid“ hin, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Halle der Deutschen Presse-Agentur .
Das Brandgeschehen habe sich nur kleinräumig im Inneren des Hauses abgespielt.
Genauere Auskünfte zum möglichen Hergang machen die Ermittler derzeit nicht.
Klar ist: Gegen 21 Uhr wurden Feuerwehr und Rettungskräfte alarmiert.
45 Feuerwehrkräfte verschiedener Wehren eilten zum Brandort.
Zu diesem Zeitpunkt waren der 38-Jährige, sein Sohn, seine neunjährige Tochter und die 36 Jahre alte Mutter der Kinder noch im Haus.
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