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Aufruf der IG Metall: Protest in Autobranche - So lief der Aktionstag im Südwesten

Stern ·
Aufruf der IG Metall: Protest in Autobranche - So lief der Aktionstag im Südwesten

Zehntausende Beschäftigte bei Autobauern und Zulieferern in Baden-Württemberg protestieren.

Bei Mercedes in Sindelfingen fallen deutliche Worte.

Und in Richtung Vorstand gibt es Pfiffe und Buhrufe.

Um kurz vor 10.00 Uhr wird es bei Mercedes-Benz in Sindelfingen laut.

Trommeln, Trillerpfeifen, Ratschen.

Die Beschäftigten strömen zur Bühne auf der Benzstraße bei Tor 7.

Die Stimmung, das wird vor Ort schnell deutlich, ist angespannt.

Was war hier und an anderen Standorten von Autoherstellern und Zulieferern in Baden-Württemberg und Deutschland los? Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten dazu.

Warum wurde protestiert? Die IG Metall hatte bundesweit Beschäftigte der Automobilindustrie dazu aufgerufen, sich an einem bundesweiten Aktionstag gegen Jobabbau und weitere Einschnitte in ihrer Industrie zu beteiligen.

Das Motto lautete: „Zukunft statt Kahlschlag - Zusammenhalt ist unsere stärkste Marke.“ Einer Mitteilung zufolge forderten die Beschäftigten Investitionen in zukunftsfähige Produkte, starke Standorte und sichere Beschäftigung.

Die Aktionen richteten sich demnach auch gegen die aktuellen Abbaupläne und Krisenstrategien vieler Unternehmen.

Wo wurde in Baden-Württemberg protestiert? Laut der Gewerkschaft gab es im Südwesten an fast 50 Standorten Aktionen, Kundgebungen und Demonstrationen.

Beim Autobauer Mercedes-Benz etwa beteiligten sich den Angaben zufolge Beschäftigte in Sindelfingen, Stuttgart-Untertürkheim und Rastatt.

Beim Sportwagenbauer Porsche am Sitz in Stuttgart-Zuffenhausen sowie in Weissach (Kreis Böblingen).

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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