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Kultur

Witwer kritisiert geplante Brigitte-Bardot-Auktion als „skandalös“

Stern ·
Witwer kritisiert geplante Brigitte-Bardot-Auktion als „skandalös“

Der Witwer der französischen Filmdiva Brigitte Bardot hat die geplante Versteigerung von Erinnerungsstücken der Schauspielerin als „skandalös“ kritisiert.

Es handle sich um „intime Objekte“, deren Verkauf „das Gedenken an Brigitte“ missachte, sagte der 85-jährige Bernard d'Ormale am Samstag der Nachrichtenagentur AFP.

Falls sie Geld brauche, hätte die von Brigitte Bardot gegründete Tierschutzorganisation stattdessen eine ihrer Immobilien verkaufen können, argumentierte er.

Drei Viertel der am Montag in Paris zur Auktion stehenden mehr als 300 Erinnerungsstücke stammten aus Bardots Appartment in Paris, der Rest aus ihrer Villa „La Madrague“ bei Saint-Tropez, sagte d'Ormale.

Dazu gehörten etwa Schmuckstücke, die Flamenco-Gitarre des Stars und ein schwarzer Ballettrock. „Das sind Dinge, die ich jahrelang in dieser Wohung gesehen habe, und auf einmal, Hopp, ist alles weg - und glauben Sie, jemand hätte mich nach meiner Meinung gefragt?“ schimpfte der Witwer.

Stattdessen sei er „vor vollendete Tatsachen gestellt“ worden.

Ein Sprecher der Brigitte-Bardot-Stiftung erklärte dagegen, die Versteigerung sei im Juni vom Verwaltungsrat der Stiftung einschließlich d'Ormale beschlossen worden.

Die Schauspielerin selbst habe in der Vergangenheit eine „ Auktion ihrer liebsten Dinge“ organisiert, um ihre Stiftung zu finanzieren, betonte der Sprecher.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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