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2. Fußball-Bundesliga: Fürther hadern nach nächstem Dämpfer: „Tut schon weh“

Stern ·
2. Fußball-Bundesliga: Fürther hadern nach nächstem Dämpfer: „Tut schon weh“

Frühe Gegentore bleiben Fürths Problem.

Trotz des Punktgewinns gegen Magdeburg überwiegt der Frust bei den Franken.

Weshalb verdrückt Coach Vogel „eine kleine Träne“? Zumindest zwei Hoffnungen von Trainer Heiko Vogel erfüllten sich.

Das Heimspiel der SpVgg Greuther Fürth gegen den 1.

FC Magdeburg strapazierte seine Nerven deutlich weniger als das irre 4:5 in der vorigen Rückrunde.

Und beim 1:1 (1:1) am Freitagabend sprang immerhin erstmals in der Saison in der 2.

Fußball-Bundesliga ein Punkt im heimischen Ronhof heraus.

Von Zufriedenheit waren die Franken nach dem Remis trotzdem weit entfernt. „Das tut schon weh“, sagte Außenverteidiger Lukas Reich.

Er meinte damit vor allem den schnellen Rückstand durch FCM-Stürmer Emmanuel Iyoha.

Frühe Gegentore sind ein großes Problem der Kleeblatt-Kicker.

Dass Fürth generell nicht wach genug sei nach Anpfiff, das verneinte Reich dennoch. „Vielleicht ist es einfach gerade ein bisschen Pech, dass es jetzt öfter passiert ist“, sagte er. „Aber ja, ich hoffe, dass wir das abstellen können.“ „Haben alles versucht“ Den Vogel-Fußballern glückte zwar der Ausgleich durch Omar Sillah (22.

Minute), der seine Vertragsverlängerung unter der Woche prompt rechtfertigte.

Der Siegtreffer aber fiel nicht, auch der Stürmer selbst hatte gute Chancen. „Wir haben alles versucht, aber es war ein schweres Spiel“, meinte Sillah.

Am Ende scheiterten die Gastgeber vor 11.491 Zuschauern vor allem am blendend parierenden Magdeburg -Keeper Dominik Reimann, der unter anderem gegen Sillah und den wieder genesenen Shinta Appelkamp gut parierte.

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