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Nach Hilferuf aus Saudi-Arabien: USA standen offenbar kurz vor Angriffswelle gegen Huthi-Miliz

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Nach Hilferuf aus Saudi-Arabien: USA standen offenbar kurz vor Angriffswelle gegen Huthi-Miliz

Der US-Präsident steckt in einem Dilemma: Mit Blick auf die Midterms dürfte Trump kein Interesse an einer weiteren Eskalation im Nahen Osten haben, doch ein Partner aus der Region bittet um Unterstützung. Nun legt ein Bericht nahe, dass die USA wohl kurz davor waren, neue Angriffe zu starten.

US-Präsident Donald Trump hat sich offenbar in letzter Sekunde dagegen entschieden, sich an Angriffen Saudi-Arabiens gegen die von Teheran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen zu beteiligen. Das berichtet die "New York Times" unter Berufung auf Regierungsbeamte.

Ursprünglich habe Trump neue Luftangriffe des US-Militärs in der Region zwar abgelehnt. Dem Bericht zufolge soll er seine Meinung jedoch kurzzeitig geändert haben, nachdem Saudi-Arabien den US-Präsidenten um Unterstützung gebeten hatte. Am Sonntag habe er dann wieder Abstand davon genommen, Huthi-Ziele angreifen zu wollen - offenbar zu einem Zeitpunkt, zu dem US-Kommandeure die Ziellisten bereits genehmigt hatten, heißt es in dem Bericht. Die Angriffswelle habe kurz vor dem Start gestanden, erklärten zwei mit der Operation vertraute Personen dem Medium.

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