Marius Borg Høiby: Er stimmt weiterer Haft zu
Marius Borg Høiby soll vier weitere Wochen in Haft bleiben.
Anwalt Petar Sekulic erklärt, warum sein Mandant zustimmt.
Marius Borg Høiby (29) wird die Verlängerung seiner Untersuchungshaft nicht anfechten.
Die norwegische Staatsanwaltschaft beantragt vier weitere Wochen Haft mit elektronischer Fußfessel für den Sohn von Königin Mette-Marit (53).
Der 29-Jährige stimme dem zu, teilte sein Verteidiger Petar Sekulic mit.
Zuerst berichtete „Nettavisen“ darüber , auch „VG“ liegt eine Stellungnahme des Anwalts vor.
Der Grund für die Zustimmung liegt im Terminkalender.
Høibys aktuelle Haftfrist läuft am Montag, 7.
September, ab.
Zwei Tage später, am Mittwoch, 9.
September, findet die Trauerfeier für König Harald (1937-2026) um 13 Uhr im Osloer Dom statt. „Er wünscht sich keinen Fokus darauf“ Sekulic betont, dass sich an der grundsätzlichen Haltung seines Mandanten nichts geändert habe.
Høiby sehe weiterhin keine Wiederholungsgefahr, sagte der Anwalt „Nettavisen“, er stimme der Verlängerung aber mit Blick auf die Lage rund um den Tod des Königs zu.
Gegenüber „VG“ ergänzte der Verteidiger, sein Mandant wolle keinen Wirbel um das Haftverfahren. „Er wünscht sich keinen Fokus und keinen Lärm rund um die Haftsache und stimmt deshalb zu“, so Sekulic.
In der Vergangenheit hatte Høiby wiederholt beantragt, aus der Haft entlassen zu werden.
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