Gedenken: Bundespräsident bei Trauerfeier für Uwe-Karsten Heye
Der Bundespräsident und andere Weggefährten erweisen dem früheren Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye bei einer Trauerfeier die letzte Ehre.
Der Journalist war auch gegen Rechtsextremismus engagiert.
Politische Weggefährten, Angehörige und Freunde haben in Potsdam Abschied vom früheren Regierungssprecher Uwe-Karsten Heye genommen.
Zu der Trauerfeier kamen Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender.
Auch Ex-Bundesumweltminister Jürgen Trittin (Grüne) und seine Ehefrau Angelika Büter gehörten zu den Trauergästen in der Friedenskirche.
Der Journalist und Autor Heye starb Ende Juli im Alter von 85 Jahren.
Er lebte zuletzt in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam .
Unter Bundeskanzler Gerhard Schröder ( SPD ) hatte Heye von 1998 bis 2002 das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung geleitet.
Zuvor war er unter anderem Pressereferent des ehemaligen SPD-Vorsitzenden Willy Brandt.
Heye gründete den Verein „Gesicht Zeigen!“ und galt als engagierte Stimme gegen Rechtsextremismus.
Die Beisetzung soll zu einem späteren Zeitpunkt im engen Familienkreis stattfinden.
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