„Gemeinsam mit dem Bundeskanzler“ - ALLE CDU-Ministerpräsidenten stellen sich hinter Merz
Berlin – Die acht Ministerpräsidenten der CDU haben sich vor dem Hintergrund der Spekulationen über die politische Zukunft von Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) gegen Personaldiskussionen gewandt. „Das politische Deutschland braucht jetzt mehr denn je Stabilität. In dieser Lage kommt es jetzt auf die Geschlossenheit, die Tatkraft und einen klaren Kurs der deutschen Christdemokratie an“, heißt es darin.
Und: „Die Menschen können darauf vertrauen, dass wir ihre Probleme angehen. Als Ministerpräsidenten wollen und werden wir gemeinsam mit dem Bundeskanzler unseren Beitrag dazu leisten“, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Die acht CDU-Länderchefs und somit Unterzeichner des Briefs sind: Kai Wegner (54, Berlin), Boris Rhein (54, Hessen), Hendrik Wüst (51, Nordrhein-Westfalen), Gordon Schnieder (51, Rheinland-Pfalz), Michael Kretschmer (51, Sachsen), Sven Schulze (47, Sachsen-Anhalt), Daniel Günther (53, Schleswig-Holstein) und Mario Voigt (49, Thüringen).
Darin werden drei gemeinsame Grundüberzeugungen der Regierungschefs genannt:
Deutschland brauche Verlässlichkeit und entschlossenes Handeln. „Vertrauen wird wieder entstehen, wenn Politik die Probleme und Fragen löst, die die Menschen in ihrem Alltag beschäftigen.“ Das sei die feste Überzeugung der Ministerpräsidenten aus der CDU und „die gemeinsame Verantwortung aller Christdemokraten für unser Land“.
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