Leony über ihren Weg zum Popstar: „Ich bin noch lange nicht da, wo ich hinwill“
Leony stand für ein exklusives Konzert in der Elbphilharmonie auf der Bühne.
Im Interview spricht sie über Karriere, Zukunft und Familie.
Für Leony (29) war es ein besonderer Abend: Im Rahmen der Eon New Energy Experience 2026 (kurz NeX26) stand die Sängerin am Mittwoch für ein exklusives Konzert im Großen Saal der Hamburger Elbphilharmonie auf der Bühne.
Das Motto „Future is Now“ passt dabei auch zu ihrem eigenen Weg.
Schon als Kind träumte die gebürtige Bayerin von einer Musikkarriere, inzwischen hat sie Hits wie „Faded Love“ und „Remedy“ gelandet und mit „Fire“ den offiziellen Song zur Fußball-EM 2024 gesungen.
Am Ziel sieht sich Leony trotzdem noch lange nicht.
Im Interview spricht sie über ihre Zukunftsträume, besondere Meilensteine und Momente des Zweifelns.
Außerdem verrät sie, warum es sie heute wieder verstärkt in ihre bayerische Heimat zieht - und was die „kleine Leonie“ wohl zu ihrem Auftritt in der Elbphilharmonie sagen würde.
Ihr Konzert stand unter dem Motto „Future is Now“.
Wenn Sie diesen Satz auf Ihr eigenes Leben übertragen: Was bedeutet er für Sie? Leony: „Future is Now“ bedeutet für mich, dass man jetzt schon an seine Zukunft denken muss - und im besten Fall nicht nur an seine eigene, sondern auch an die seiner Mitmenschen.
Für mich bedeutet das, dass ich jeden Tag weiter an meinem Traum arbeite.
Ich habe schon so viele tolle Sachen durch die Musik und meinen Beruf erleben dürfen und bin jeden Tag dankbar, dass das mein Leben ist.
Aber ich bin noch lange nicht da, wo ich hinwill.
Deswegen ist alles, was ich mache, für mich auch ein Schritt in die Zukunft und in die Richtung, in die ich am Ende will.
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