Radsport: „Das schmerzt“: Blutender Pogacar muss Vuelta aufgeben
Der Gesamtsieg bei der Vuelta war Tadej Pogacar kaum mehr zu nehmen.
Auf der achten Etappe passiert aber das Malheur.
Der Weltmeister stürzt heftig und muss das Rennen aufgeben.
Tadej Pogacar saß mit blutenden Wunden an der linken Schulter und am Kopf auf dem Asphalt, dann schnappte er sich seine Rennmaschine und wollte den Traum vom Vuelta-Sieg nicht aufgeben.
Doch nichts ging mehr, die Schmerzen waren zu groß.
Der Rad-Superstar stieg schließlich in den Krankenwagen und gab auf der achten Etappe der Spanien-Rundfahrt auf.
Damit ist der große Topfavorit raus. Ähnlich wie seine Rivalen Jonas Vingegaard und Florian Lipowitz bei der Tour musste Pogacar nach einem heftigen Sturz bei der Vuelta aufgeben.
32 Kilometer vor dem Ziel in Xeraco war der slowenische Weltmeister nach einem Schlenker kopfüber über den Lenker gegangen.
Dabei hatte er noch zwei Fahrer vom Visma-Rennstall mitgerissen.
Was die genaue Ursache war, blieb zunächst unklar.
Womöglich ist Pogacar einem Stein am Straßenrand ausgewichen. „Das schmerzt.
Nicht das Ende, auf das irgendjemand gehofft hatte“, schrieb die Vuelta.
Schnell gab es auf den Radsport -Portalen zahlreiche Genesungswünsche an Pogacar. Über die Schwere der Verletzung konnte UAE-Sportdirektor Matxin Fernandez noch nichts sagen. „Er wollte weitermachen, aber die Schulter hat unglaublich wehgetan.
Er hat geblutet an der Augenbraue.
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