Fahrgeschäft-Mitarbeiter tot: Tödlicher Wiesn-Unfall - Kann Freefall-Tower wieder öffnen?
Ein tödlicher Unfall an einem Freefall-Tower überschattet das Münchner Oktoberfest.
Noch sind viele Fragen offen - auch die, wie es mit dem betroffenen Fahrgeschäft weitergeht.
Nach dem tödlichen Unfall an einem Freefall-Tower auf dem Münchner Oktoberfest ist noch unklar, wie es mit dem Fahrgeschäft weitergeht.
Dort war die Betroffenheit unter den Mitarbeitern nach dem Tod eines Kollegen groß.
Er könne noch nichts zu dem Vorfall und dazu, wie es für seinen „Hangover“ nun auf der Wiesn weitergeht, sagen, betonte der Betreiber.
Derzeit liefen Besprechungen.
Ein 52-jähriger Mitarbeiter war am Montag nach dem Unfall an dem Freefall-Turm im Krankenhaus gestorben.
Bei dem Fahrgeschäft rauschen Fahrgäste in einer Gondel aus hoher Höhe nach unten.
Der Mann habe sich wohl in einem Bereich aufgehalten, in dem er nicht hätte sein sollen, hatte es am Abend des Unfalls geheißen.
Er sei dann getroffen, möglicherweise auch eingequetscht worden.
Der lebensgefährlich Verletzte wurde den Angaben nach noch reanimiert, starb dann aber im Krankenhaus.
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