Donnerstag, 15. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Sonnenbeobachtung im Heliumballon: Sunrise III liefert superscharfe Bilder der Sonnenoberfläche› Die Geburtszange, die Klinik-Fliesen - Paul McCartney erinnert sich an eigene Geburt› Keks-Erbin Verena Bahlsen - „Ich dachte: Es gibt keinen, der mich heiraten will“› Adis Ahmetovic - Bundestag hebt Immunität von SPD-Mann auf› Demenz-Prävention - Damit Ihr Kopf auch noch im Alter fit ist› Bis zu 4700 Jahre alt - Ältestes Schiffswrack der Welt entdeckt› Selbst der Kammerjäger ist machtlos - Dieser Siebenschläfer legt eine Uni-Kantine lahm› Merz beim EU-Gipfel unter Druck - Größte Geldschlacht aller Zeiten› Hawaii statt Mallorca - Lorenz Büffel erfüllt sich seinen „Magnum“-Traum› Putin hält sich nicht an Waffenstillstand - Selenskyj lässt wieder Raffinerien angreifen› Sonnenbeobachtung im Heliumballon: Sunrise III liefert superscharfe Bilder der Sonnenoberfläche› Die Geburtszange, die Klinik-Fliesen - Paul McCartney erinnert sich an eigene Geburt› Keks-Erbin Verena Bahlsen - „Ich dachte: Es gibt keinen, der mich heiraten will“› Adis Ahmetovic - Bundestag hebt Immunität von SPD-Mann auf› Demenz-Prävention - Damit Ihr Kopf auch noch im Alter fit ist› Bis zu 4700 Jahre alt - Ältestes Schiffswrack der Welt entdeckt› Selbst der Kammerjäger ist machtlos - Dieser Siebenschläfer legt eine Uni-Kantine lahm› Merz beim EU-Gipfel unter Druck - Größte Geldschlacht aller Zeiten› Hawaii statt Mallorca - Lorenz Büffel erfüllt sich seinen „Magnum“-Traum› Putin hält sich nicht an Waffenstillstand - Selenskyj lässt wieder Raffinerien angreifen
Deutschland

Dünne Datenlage: Schlangenbisse töten viel mehr Menschen als gedacht

n-tv ·
Dünne Datenlage: Schlangenbisse töten viel mehr Menschen als gedacht

In 170 Ländern auf der Welt gibt es Giftschlangen. Täglich werden Hunderte Menschen von ihnen gebissen, viele überleben den Angriff nicht. Doch wie viele das genau betrifft, können Forschende nur schätzen.

Weltweit werden einer Studie zufolge wesentlich mehr Menschen von Giftschlangen gebissen als bisher angenommen. Eine Analyse kommt im Fachmagazin "PLOS Medicine" zu dem Schluss, dass pro Jahr zwischen 2,1 und 7 Millionen Menschen solche Bisse erleiden. Daran sterben demnach jährlich zwischen 274.000 und 513.000 Menschen.

Fast die Hälfte der Vergiftungen und Todesfälle, also 45 Prozent, entfällt demnach auf Afrika südlich der Sahara, ein gutes Viertel (27 Prozent) auf Südasien. Allerdings räumt das internationale Forschungsteam um Dileepa Senajith Ediriweera von der Liverpool School of Tropical Medicine ein, dass die Datengrundlage für diese Schätzungen teilweise sehr dünn ist.

Vollständigen Artikel bei n-tv lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.

Mehr von n-tv

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›