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"The Masked Singer": Neuer Schwung mit neuen Regeln?

Stern ·
"The Masked Singer": Neuer Schwung mit neuen Regeln?

Auch wenn die Quoten zuletzt sanken, bringt ProSieben "The Masked Singer" in einer 13.

Staffel zurück.

Ob die gravierenden Änderungen am Regelwerk und dem Ablauf der Sendung das einstige Aushängeschild vor dem endgültigen Absturz retten können? Wird es der Auftakt zu einem gelungenen Neustart oder doch eher das letzte Aufbäumen? Das ist die Frage, die sich manche Fans von "The Masked Singer" dieser Tage stellen.

Der einstige Quoten-Hit von ProSieben kehrt mit einigen Änderungen mit einer 13.

Staffel zurück.

Sechs Folgen sind fortan mittwochs, um 20.15 Uhr, zu sehen.

Das Format nimmt damit vom prominenten Sendeplatz am Samstagabend Abschied und läuft nun auf einem quotentechnisch weniger hart umkämpften Platz unter der Woche.

Ob die spannende Musikratesendung so aus dem Quotentief kommen und zur alten Relevanz zurückfinden wird? Das einstige Erfolgsformat auf dem absteigenden Ast Die nach dem Vorbild der südkoreanischen Sendung "King of Masked Singer" konzipierte Sendung ging erstmals im Juni 2019 in Deutschland auf Sendung.

Durchschnittlich 3,15 Millionen Menschen (davon 2,03 Millionen in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen) sahen die erste Staffel, was einem sehr starken Gesamtmarktanteil von durchschnittlich 13,6 Prozent (Zielgruppe: 28,3 Prozent) entsprach.

In der zweiten Staffel im Frühjahr 2020 konnte sich das Format noch einmal steigern.

Mit der zunächst rührenden Idee, die Show als Trostpflaster während der Corona-Pandemie auf zwei Staffeln pro Jahr zu erweitern und diese am familienfreundlicheren Samstagabend anstatt unter der Woche zu senden, ging es dann jedoch langsam bergab.

Die im Herbst 2024 ausgestrahlte elfte Staffel erreichte durchschnittlich nur noch 1,19 Millionen Menschen (Gesamtmarktanteil: 5,4 Prozent).

In der werberelevanten Zielgruppe sah es mit durchschnittlich 0,36 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern und einem durchschnittlichen Marktanteil von 8,1 Prozent, verglichen mit den Anfangsjahren, noch düsterer aus.

Der Sender reagierte und verordnete sich selbst eine längere Pause: Fortan sollte es wieder nur noch eine Staffel pro Jahr geben.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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