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Neu im Kino: Neue Emil-Verfilmung: Clevere Kinder jagen Dieb durch Berlin

Stern ·
Neu im Kino: Neue Emil-Verfilmung: Clevere Kinder jagen Dieb durch Berlin

Die Neuverfilmung von „Emil und die Detektive“ bringt Erich Kästners Kinderbuchklassiker sehenswert ins Berlin von heute – mit mehr Mädchen als früher, mit E-Scootern und einem Auftritt von Zah1de.

Schon an den Vornamen der Kinderschauspieler sieht man den Lauf der Zeit: In der Kästner-Verfilmung „Emil und die Detektive“ von 1931 hießen die Hauptfigur Emil und seine Freundin Pony im wahren Leben Rolf und Inge, beim Film von 1954 dann Peter und Claudia, beim Film von 2001 Tobias und Anja - und jetzt im Jahr 2026: Nicholas Jonah und Lara Toni.

Es ist mal wieder so weit: Filmproduzenten haben den genial-simplen Emil-Stoff von Erich Kästner entdeckt.

Der Kinderbuchklassiker wurde im Jahr 1929 veröffentlicht, seitdem ist er schon einige Male fürs Kino verarbeitet worden.

Der neue Film (Kinostart 24.

September) holt den Stoff behutsam in die Jetzt-Zeit, ins Berlin von heute - und ist dabei ein unterhaltsamer Spaß für Klein und Groß.

Es gibt auch einen Cameo-Auftritt von Rapperin und TikTok-Star Zah1de.

Darum geht es in dem fast hundert Jahre alten Roman Im Roman „Emil und die Detektive“ verfolgt der junge Emil Tischbein aus der Provinz, gemeinsam mit neuen Berliner Freundinnen und Freunden, einen skrupellosen Dieb, der ihm in den Sommerferien während der Zugfahrt nach Berlin Bargeld gestohlen hat, das eigentlich seine Oma bekommen sollte.

Am Ende holt sich Emil – in cleverer Zusammenarbeit mit anderen Kindern – geschickt die Geldscheine zurück und überführt auf diese Weise auch einen von der Polizei lange gesuchten Kriminellen.

Der neue Film wurde vor einem Jahr gedreht In der Rolle des Emil ist in der neuen Verfilmung Nicholas Jonah Peter zu sehen, der inzwischen 14 Jahre alt ist.

Gedreht wurde 2025 im August, September und Oktober.

An seiner Seite spielen zum Beispiel Lara Toni Lüdders (die Rolle der Pony) und Kilian Kasa (den hilfsbereiten Gustav).

Pony ist 2026 keine Cousine von Emil, sondern ein starkes Nachbarskind der Berliner Oma Renate (gespielt von der stets wunderbaren Ursula Werner).

Die toughe Großstadtgöre Pony holt Emil unbekannterweise am Bahnhof ab und fragt sich: „Wer sieht hier nach „Dorfi“ aus?“ Der zuvor in Emils Leben aufgetauchte Gustav, der sich nur so nennt, weil sein echter Name angeblich zu kompliziert für Deutsche zu merken sei, hat 2026 keine Hupe dabei wie im Roman, sondern ist ein ambitioniertes Kind mit Nahost-Migrationshintergrund.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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