Halbfinalist der US Open und Fußball-Superstar - Sie sind aktuell das Glamour-Paar der Sportwelt
Sie sind eines der Glamour-Paare im Sport, wenn nicht gar DAS Glamour-Paar derzeit! Tennis-Star Ben Shelton (23) und Fußball-Olympiasiegerin Trinity Rodman (24) sind seit Frühjahr 2025 ein Paar. Entweder besucht er ihre Fußballspiele, meist aber kommt die zu Turnieren, wie derzeit den US Open . Da bringt sie in seiner Box Glück, denn in der Nacht zu Sonnabend (1 Uhr, sporteurope.tv und Sky live) spielt der Amerikaner sein Halbfinale gegen seinen Landsmann Frances Tiafoe (28). Es wäre sein erstes Grand-Slam-Endspiel, und in dem könnte Alexander Zverev (29) warten.
Shelton und Rodman, da gibt es immer wieder lustige Begebenheiten, die diese Beziehung so herrlich erfrischend machen. Einige gewollt, einige eher spontan, so wie nach seinem unfassbaren Viertelfinalsieg gegen Superstar Carlos Alcaraz (23) mit Matchball um 3.33 Uhr in der Nacht. Artig bedankte sich Shelton im Interview auf dem Platz bei der Familie, den Freunden und die Unterstützung des Publikums. Nur eine vergaß er: seine Freundin. Die schaute auf der Tribüne lachend-ungläubig und rief: „Und was ist mit mir?“
Auch Pressekonferenzen sprengen beide schon mal gegenseitig. Sie fragte ihn dabei: „Wie ist das Gefühl, bei diesem Turnier noch nicht mit 150 Meilen pro Stunde aufgeschlagen zu haben?“ Er reagierte prompt ebenso witzig: „Wieso gebt ihr ihr ein Mikrofon? Darf hier jeder Fragen stellen?“
Das erste Mal gemeinsam traten sie bei den BMW Open 2025 in München in Erscheinung, als sie beim Halbfinale in seiner Box saß. Wenige Tage zuvor hatten sie bei Instagram ihre Beziehung öffentlich gemacht. Das Endspiel verlor er gegen Zverev, aber die Liebe zu Trinity wurde immer stärker. Inzwischen ist er auf Platz 9 der Welt und sie die bestverdienende Fußballerin des Planeten. 1,7 Millionen Euro bekommt sie pro Saison bei ihrem Klub Washington Spirit. Zudem schaut sie über ihren Tellerrand hinaus und gab ein Kinderbuch heraus: „Wake up and kick it“, „Wach auf und leg’ los“.
Ein Superstar zu sein, damit wuchs Rodman auf. Wer den Nachnamen hört, denkt zwangsläufig an Basketball-Legende Dennis Rodman (65). Der ist auch tatsächlich ihr Vater. „Vom Blut her schon, sonst nicht. Er ist kein Vater“, sagt sie über das Nicht-Verhältnis zu ihm. Bei Freund Ben hingegen fühlt sie sich geborgen. Die gemeinsamen Ansichten von der Lebensgestaltung als Leistungssportler helfen da.
Den ersten Schritt machte sie, als sie ihm bei Instagram eine Direktnachricht schickte. Ein paar Tage später trafen sie sich und es funkte. Der Druck, das viele Reisen, das schlauchende Training, sie wissen, was der andere in bestimmten Situationen jeweils durchmacht. „Es geht um gegenseitiges Verständnis und die mentale Komponente“, sagt Rodman. „Diese ist schwieriger zu kontrollieren. Kleinere Blessuren kann man wegstecken, aber wenn man mental nicht in Ordnung ist, ist es schwerer, das durchzustehen.“ Aber gemeinsam geht das.
Und so passiert es, dass sie plötzlich rund um die Welt reist, um ihn spielen zu sehen. Wie im Juni, als sie direkt von einem Länderspiel in Brasilien zu den Boss Open nach Stuttgart kam.
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