Hollywood-Star im Steckbrief - Chris Evans glänzt nicht nur als Superheld
Für seine spannenden Kampfszenen verlieh man ihm bereits mehrere Auszeichnungen: Schauspieler Chris Evans träumte schon als Jugendlicher davon, die großen Kinoleinwände zu erobern.
Lesen Sie hier alles über den Werdegang und das Privatleben von Mega-Star Chris Evans!
Chris Evans wuchs als Sohn eines Zahnarztes und einer Tänzerin in Massachusetts auf. Er zeigte schon früh Interesse an der Schauspielerei und konnte erste Erfahrungen in dem Kindertheater sammeln, in dem auch seine Mutter arbeitete.
Sein Theaterlehrer sowie seine Schwester Carly ermutigten ihn in seinem Schauspieler-Dasein. Doch es war seine Mutter Lisa, die Chris schließlich überzeugte, sein Glück im Filmbusiness zu versuchen.
Nach seinem Highschool-Abschluss zog er also nach New York um am „Lee Strasberg Theatre and Film Institute“ Schauspiel zu studieren. Erste Kontakte konnte der Student schon während seiner Tätigkeit in einer Casting-Agentur knüpfen.
Anfangs war Chris Evans in kleineren Nebenrollen zu sehen, doch 2002 folgte seine erste Hauptrolle in der Komödie „Nicht noch ein Teenie-Film!“.
Danach hatten ihn schließlich auch Hollywoods Casting-Agenturen auf dem Schirm und er konnte seine Wandelbarkeit in Actionfilmen wie „Final Call – wenn er auflegt, muss sie sterben“ und „Fantastic Four“ unter Beweis stellen.
2011 war es dann so weit – als Marvels „Captain America“ hatte Chris Evans seinen ganz großen Durchbruch. Der Film stimmte nicht nur die Kritiker positiv – auch die Kinokassen klirrten.
Neben seiner langjährigen Zusammenarbeit mit Marvel versuchte Chris Evans sich auch in anderen Projekten und übernimmt die Regie von der Romanze „Before We Go“ – die kommerziell allerdings eher floppte.
Doch davon lässt er sich nicht unterkriegen: 2019 schaffte es Chris Evans dank der „Marvel“-Filme auf Platz Acht der bestbezahlten Schauspieler der Welt! Laut dem „Forbes“-Magazin betrug seine Jahresgage circa 44 Millionen Dollar.
2022 war der Schauspieler auch in dem Netflix -Film „The Gray Man“ zu sehen. Mit Kosten in Höhe von 200 Millionen Dollar ist der Film die teuerste Netflix-Produktion aller Zeiten! Einige Szenen wurden sogar in Berlin gedreht.
Noch im selben Jahr übernahm Chris Evans außerdem die Rolle des „Buzz Lightyear“ als Synchronsprecher .
In seiner Kindheit wurde Chris von seinen Eltern im katholischen Glauben erzogen. Als junger Erwachsener konvertierte er dann jedoch zum Buddhismus, nachdem er Hermann Hesses „Siddartha“ gelesen hatte. Davon hat er sich jedoch mittlerweile gelöst und versucht, nicht mehr zwischen den verschiedenen Glaubensrichtungen zu differenzieren.
Als Mega-Star datete Chris Evans auch bereits einige bekannte Schauspielerinnen, darunter Jessica Biel (2001-2006) und Jenny Slate (2016-2018). 2021 soll er dann die portugiesische Schauspielerin Alba Baptista kennen und lieben gelernt haben.
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