Montag, 19. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› +++ Iran-Krieg +++: Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein – Lawrow in Teheran› Mutmaßliche Schleuserbande in U-Haft - Kassierte Ausländeramts-Mitarbeiterin für Scheinehen?› Vorschau GZSZ heute auf RTL+ - Zerstört Richard den Gerner-Clan?› Knallhart-Abrechnung der Medien - „Jahrzehnte der Feigheit und der Blindheit“› Tennis-Ikone „Legende des Sports“ - Kerber tritt in die Fußstapfen von Kaiser Franz› Krawalle und Eskalation - Frankreich ordnet Ausgangssperren an› Ihr Boot stand in Flammen - Aida rettet vier Fischer aus der Nordsee› Ulf Poschardt über Gewalt in Frankreich - „Wir werden diese Konflikte auch in Deutschland erleben“› „Er müsste jetzt 45, 46, 47 Millionen verdienen ...“ - Matthäus vergleicht Olise mit Maradona› Viele schauen nur auf den Spritpreis - Hier können Autofahrer oft überraschend viel Geld sparen› +++ Iran-Krieg +++: Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein – Lawrow in Teheran› Mutmaßliche Schleuserbande in U-Haft - Kassierte Ausländeramts-Mitarbeiterin für Scheinehen?› Vorschau GZSZ heute auf RTL+ - Zerstört Richard den Gerner-Clan?› Knallhart-Abrechnung der Medien - „Jahrzehnte der Feigheit und der Blindheit“› Tennis-Ikone „Legende des Sports“ - Kerber tritt in die Fußstapfen von Kaiser Franz› Krawalle und Eskalation - Frankreich ordnet Ausgangssperren an› Ihr Boot stand in Flammen - Aida rettet vier Fischer aus der Nordsee› Ulf Poschardt über Gewalt in Frankreich - „Wir werden diese Konflikte auch in Deutschland erleben“› „Er müsste jetzt 45, 46, 47 Millionen verdienen ...“ - Matthäus vergleicht Olise mit Maradona› Viele schauen nur auf den Spritpreis - Hier können Autofahrer oft überraschend viel Geld sparen
Kultur

Demonstrationen: Protest gegen Durchsuchung von Projekt in Kreuzberg

Stern ·
Demonstrationen: Protest gegen Durchsuchung von Projekt in Kreuzberg

Laut Polizei geht es um den Verdacht des illegalen Medikamentenhandels.

Politiker sehen eine Regelungslücke und reagieren empört.

Aus Protest gegen eine Durchsuchung wegen des Verdachts der Arzneimittelkriminalität in Berlin-Kreuzberg haben sich nach Polizeiangaben rund 140 Menschen versammelt.

Dabei kam es am Sonntagabend zu Rangeleien zwischen Teilnehmern und Einsatzkräften, wie die Polizei mitteilte.

Ein Mensch habe einen Platzverweis erhalten.

Verletzt wurde bei der Spontanversammlung mit dem Titel „Hormon für alle“ laut Polizei niemand.

Hintergrund des Einsatzes in der Naunynstraße waren Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin.

Diese ermittelt nach Angaben eines Behördensprechers wegen des Verdachts des illegalen Handels mit verschreibungspflichtigen Medikamenten.

Die Polizei setzte einen Durchsuchungsbeschluss durch und sicherte verschreibungspflichtige Medikamente und Betäubungsmittel, Datenträger sowie Bargeld im vierstelligen Bereich, wie es hieß.

Bei dem Gebäude handelt es sich nach Angaben der Betreiber um das Projekt „Casa Kuà“.

Es setzt sich für einen aus seiner Sicht besseren Zugang zur Gesundheitsversorgung für transgeschlechtliche, intergeschlechtliche, nicht-binäre und queere Menschen ein.

Nach eigener Darstellung sieht das Projekt das deutsche Gesundheitssystem als diskriminierend an und möchte traditionelle und konventionelle Behandlungen zusammenbringen.

Bei dem Protest vor Ort war auch Berlins Queerbeauftragter Alfonso Pantisano.

Kritik an dem Einsatz kam von Linken-Politikern.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›