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Kultur

UN-Generaldebatte: Trump verteidigt Iran-Krieg und droht Teheran mit „Hölle“

Stern ·
UN-Generaldebatte: Trump verteidigt Iran-Krieg und droht Teheran mit „Hölle“

Fast sieben Monate nach Beginn seines Kriegs gegen den Iran spricht Trump auf der größten diplomatischen Bühne der Welt.

Dabei äußert er sich zu diversen internationalen Konflikten.

Ein Überblick.

US-Präsident Donald Trump hat seinen Krieg gegen den Iran vor der UN-Vollversammlung verteidigt.

Der Iran sei „der Tyrann des Nahen Ostens“ gewesen, aber nun nicht mehr, sagte Trump zum Auftakt der Generaldebatte in New York. „Ich werde niemals zulassen, dass der Iran eine Atomwaffe besitzt“, bekräftigte er seine zur Begründung des Kriegs schon oft vorgebrachte Position.

Vertreter der Islamischen Republik verfolgten seine Äußerungen regungslos.

Für Aufsehen sorgte in New York auch, dass Trump Nationen weltweit zum Austritt aus dem Internationalen Strafgerichtshof aufrief.

Die USA erkennen den Internationalen Strafgerichtshof nicht an und gehen zunehmend mit Sanktionen gegen ihn und seine Vertreter vor.

Das Gericht wird von 125 Vertragsstaaten getragen, darunter Deutschland.

Trumps Rede fiel mit rund 40 Minuten für seine Verhältnisse knapp aus.

Nachdem der US-Präsident zu Beginn seine Innenpolitik, darunter die restriktive Migrationspolitik, als Erfolg pries, adressierte er diverse internationale Konflikte und Krisen.

Ein Überblick: Iran -Krieg: Trump stellt Entscheidung in Aussicht - und droht Im festgefahrenen Iran-Krieg stellte Trump eine weitreichende Entscheidung in Aussicht: Option eins sei ein Abkommen, das es dem Iran erlaube, zu großer wirtschaftlicher Stärke zurückzufinden.

Der andere Weg sei die Vernichtung der Islamischen Republik, sodass sie nie wieder die Chance habe, Menschen zu töten oder Länder zu zerstören.

Wähle der Iran den Krieg, lande die Republik in der „Hölle, ohne Überlebenschance und ohne Hoffnung auf zukünftige Größe oder nachfolgende Generationen“, sagte Trump.

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