Flüge zeitweise gestoppt: Drohnenalarm am Flughafen Berlin – Hintergründe bleiben unklar
Der Flughafen BER wurde am Mittwochabend nach Drohnenalarm vorübergehend gesperrt, es gab Verspätungen und Umleitungen.
Wie ernst die Lage war, ist am Morgen danach noch unklar.
Nach der Sichtung einer Drohne am Hauptstadtflughafen Berlin-Brandenburg (BER) sind die Hintergründe weiter offen.
Sprecher der Polizei und der Bundespolizei machten am Morgen keine neuen Angaben zu dem Vorfall.
Wachsende Gefahren durch unerlaubte Drohnenüberflüge lösten eine Debatte über den Schutz kritischer Infrastruktur in Deutschland aus.
Der Flugbetrieb am BER war am Mittwochabend vorübergehend eingestellt worden.
Flugpassagiere mussten Verspätungen und Umleitungen hinnehmen.
Mitarbeiter des Flughafens hatten laut Bundespolizei eine Drohne gesehen.
Daraufhin sperrte die Deutsche Flugsicherung (DFS) die Pisten.
Kurz nach 21 Uhr wurde der Flugbetrieb wieder freigegeben.
Die Bundespolizei habe Ausschau gehalten, aber keine Drohne feststellen können, sagte eine Sprecherin der Sicherheitsbehörde.
28 Drohnen-Sichtungen am Flughafen BER im ersten Halbjahr Im August hatte es am Flughafen Leipzig/Halle einen Angriff mit einer Drohne gegeben, die mit Sprengstoff ausgerüstet war.
Sie war zwischen ukrainischen Frachtmaschinen entdeckt worden.
Die Bundesanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.