Donnerstag, 15. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› Start der Unplugged-Tour - Elf Tschechen rühren Gabalier zu Tränen› GNTM-Star Sara Kulka - Plötzlich lag mein Onkel in meinem Hochbett› Kaley Cuoco ist wieder Mama geworden - Big Bang Töchterchen!› „Promi Big Brother“ - Lell spricht über die Gewaltvorwürfe gegen ihn› Internationaler Star dabei! - „Masked Singer“ enttarnt gleich drei Promis› Neues Statement - So geht es Haftbefehl nach dem Drogen-Rückfall› Liebeswirbel bei Iris Katzenberger (59) - Tausche Ex (37) gegen Neuen (31)› „Love Island VIP“-Zoff bei Jannik und Eva - „Ich komme mir von dir verarscht vor!“› „Hätte gelähmt sein können“ - Reality-Star Paulina Ljubas über ihren Reitunfall› Alexander Schweitzer: „Ich habe damals deutlich gespürt: Ich muss aktiv werden“› Start der Unplugged-Tour - Elf Tschechen rühren Gabalier zu Tränen› GNTM-Star Sara Kulka - Plötzlich lag mein Onkel in meinem Hochbett› Kaley Cuoco ist wieder Mama geworden - Big Bang Töchterchen!› „Promi Big Brother“ - Lell spricht über die Gewaltvorwürfe gegen ihn› Internationaler Star dabei! - „Masked Singer“ enttarnt gleich drei Promis› Neues Statement - So geht es Haftbefehl nach dem Drogen-Rückfall› Liebeswirbel bei Iris Katzenberger (59) - Tausche Ex (37) gegen Neuen (31)› „Love Island VIP“-Zoff bei Jannik und Eva - „Ich komme mir von dir verarscht vor!“› „Hätte gelähmt sein können“ - Reality-Star Paulina Ljubas über ihren Reitunfall
Kultur

Peking: Hohes Risiko für neue Überflutungen in Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal

Stern ·
Peking: Hohes Risiko für neue Überflutungen in Grenzgebiet zwischen Tibet und Nepal

Nach der verheerenden Sturzflut im nepalesisch-chinesischen Grenzgebiet sehen die chinesischen Behörden ein „hohes Risiko“ für erneute Überflutungen.

Der See, der sich durch die Sturzflut gebildet habe, könne angesichts anhaltenden Regens in den kommenden drei Tagen auf ein Volumen von rund drei Millionen Kubikmeter anwachsen, berichtete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua in der Nacht zu Freitag unter Berufung auf das chinesische Wasserministerium.

Wenn der See über seine Ufer trete, könnten die Wassermassen im Katastrophengebiet weitere Schäden anrichten, hieß es.

Dies betreffe auch den chinesisch-nepalesischen Grenzübergang Gyirong und andere Gebiete stromabwärts.

Eine riesige Sturzflut aus Wasser und Schlamm war am Mittwoch fast 170 Kilometer weit entlang zweier Flüsse durch Nepal gerast und hatte ganze Ortschaften mitgerissen.

Ursache war nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS offenbar ein Gletscherabbruch.

Auch in Tibet gab es eine Flutwelle.

Bislang wurden in Nepal nahezu 400 Todesopfer geborgen.

Mehr als 1400 Menschen wurden nach Angaben vom Donnerstag noch vermisst, unter ihnen zahlreiche Ausländer.

Dazu zählen nach Angaben der nepalesischen Tourismusbehörde auch mindestens acht Deutsche.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›