Sonntag, 11. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Pressekonferenz im Stream und im Ticker - Der Fame-Fighting-Zoff HIER live!› TV-Koch Johann Lafer beendet Chemotherapie - Der Schnurrbart ist zurück, die Hoffnung auch› L’Osteria-Gründer Klaus Rader (†63) - Am Wrack kämpften Freunde noch um sein Leben› Neuer Song nach drei Jahren - Oops, ein Britney-Comeback!› „Ich spiele gar nicht so schlecht“ - Fortnite-Fan Ben Affleck von 12-Jährigen gedisst› Nach Tod ihres Sohnes (†27) - Cindy Crawford: Hand in Hand durch den Schmerz› Berliner Rapperin am anderen Ende der Welt - Ikkimels erstes Mal … in Australien!› Promi-Freunde bei Trauerfeier in Bochum - Diese Erinnerungen an Ralf Richter (†69) bleiben› Was verrät ein 93 Jahre altes Urteil? - Die Akte Opa Kerkeling› Schlagerstar Michelle war obdachlos - „Ich habe Ravioli-Dosen geklaut“› Pressekonferenz im Stream und im Ticker - Der Fame-Fighting-Zoff HIER live!› TV-Koch Johann Lafer beendet Chemotherapie - Der Schnurrbart ist zurück, die Hoffnung auch› L’Osteria-Gründer Klaus Rader (†63) - Am Wrack kämpften Freunde noch um sein Leben› Neuer Song nach drei Jahren - Oops, ein Britney-Comeback!› „Ich spiele gar nicht so schlecht“ - Fortnite-Fan Ben Affleck von 12-Jährigen gedisst› Nach Tod ihres Sohnes (†27) - Cindy Crawford: Hand in Hand durch den Schmerz› Berliner Rapperin am anderen Ende der Welt - Ikkimels erstes Mal … in Australien!› Promi-Freunde bei Trauerfeier in Bochum - Diese Erinnerungen an Ralf Richter (†69) bleiben› Was verrät ein 93 Jahre altes Urteil? - Die Akte Opa Kerkeling› Schlagerstar Michelle war obdachlos - „Ich habe Ravioli-Dosen geklaut“
Kultur

KI-Agent von OpenAI hackt australische Regierungswebseite

Stern ·
KI-Agent von OpenAI hackt australische Regierungswebseite

Ein KI-Programm des US-Unternehmens OpenAI hat eine Webseite der australischen Regierung gehackt.

Der auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Agent habe auf öffentliche und nicht öffentliche Dateien der für Gesundheit zuständigen Statistikbehörde zugegriffen, sagte Australiens Premierminister Anthony Albanese am Mittwoch (Ortszeit) am Rande der UN-Generalversammlung in New York.

OpenAI bestätigte den Vorfall.

Angesichts der rasant fortschreitenden Entwicklung der Technologie warnten die Chefs mehrerer KI-Unternehmen vor dem UN-Sicherheitsrat erneut vor den Risiken.

Der Vorfall sei „inakzeptabel“, sagte Albanese zu dem KI-Angriff, der sich seinen Angaben zufolge bereits im Juni ereignet hatte.

Demnach machte OpenAI die australische Regierung aber erst am 10.

September auf den Vorfall aufmerksam - und zwar in einer E-Mail an ein allgemeines Postfach, das nur einmal am Tag überprüft wird.

Das KI-Tool von OpenAI habe zum Thema Gesundheit recherchiert und dabei versucht, auf vertraulicher Daten zuzugreifen, sagte Albanese .

Als der Zugriff blockiert worden sei, habe es nach Wegen gesucht, die Sperre zu umgehen. „Ich denke, OpenAI ist sich bewusst, dass es bessere Protokolle einführen muss“, betonte Albanese.

Das Projekt sei „in Bereiche vorgedrungen, in die es nicht hätte vordringen dürfen“.

Der Premierminister erklärte, es gebe keine Hinweise auf eine weitergehende Kompromittierung des Netzwerks der australischen Regierungsbehörden.

Nach derzeitigem Kenntnisstand seien keine personenbezogenen Daten abgerufen worden.

Die Ermittlungen dazu dauerten Albanese zufolge aber an.

Unter anderem wollten die Forensiker herausfinden, welche anderen Regierungssysteme betroffen sein könnten, sagte er.

Vollständigen Artikel bei Stern lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

Mehr von Stern

Alle ansehen ›

Mehr in Kultur

Alle ansehen ›