Meinung: Katzen aus dem Garten fernhalten? Vergesst es einfach!
Fremde Katzen im Garten sind für manche Leute ein Ärgernis.
Dagegen gibt es eine Reihe von Tipps.
Doch die erscheinen eher skurril als wirkungsvoll.
Was hilft gegen fremde Katzen im Garten? Diese Frage wird aktuell im Netz diskutiert, denn manchmal sind die Tiere unerwünscht.
Sei es, weil sie brütenden Vögeln und ihrem Nachwuchs nachstellen, sei es, weil sie Nachbars Garten als Katzenklo benutzen.
Aktuell wartet das Schweizer Portal „Blick“ mit einer ganzen Reihe von Vorschlägen auf, die unerwünschte Vierbeiner fernhalten sollen – und den Tieren dabei auch nicht schaden oder sie verletzen.
Zusammengefasst lauten die Tipps etwa so: Man gestalte den Garten so, dass er unattraktiv auf Katzen wirkt.
Etwa mit Pflanzen , die mit ihren ätherischen Ölen unangenehm auf die Vierbeiner wirken, darunter die "Verpiss-Dich-Pflanze" (Plectranthus ornatus) und die Pfefferminze.
Sei es mit Kieseln und Mulch im Beet, um zu verhindern, dass die Fläche als Katzenklo missbraucht wird.
Denn Katzen lieben offene Beete und sandige Flächen, wo sie ihre Hinterlassenschaften verscharren können.
Gehackte Zwiebeln als Katzen-Abschreckung Die Schweizer empfehlen sogar, gehackte Zwiebeln im Garten auszulegen, denn der Geruch schrecke Katzen ab.
Nun ist aber fraglich, ob man damit nicht Ratten in den Garten lockt, die bekanntlich gern Gemüse futtern.
Wer zwischen Ratten und Katzen wählen muss, entscheidet sich vermutlich gegen die Nager.
Außer dem Tipp, einen elektrischen, aber kostspieligen, Bewegungsmelder aufzustellen, der Katzen mit einem Ultraschall-Geräusch verscheucht oder das Vertreiben selbst in die Hand zu nehmen, wirken die Tipps eher moderat und wenig praktikabel.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.