Bangkok: Wo Riesenechsen zwischen Wolkenkratzern baden
Bindenwarane werden mehrere Meter lang.
Die beeindruckenden Riesenechsen fühlen sich auch zwischen Hochhäusern und quirligen Straßen wohl.
Fotos aus der Metropolen-Wildnis.
Vor, zurück, vor, zurück.
Ohne Pause fährt das mächtige Gießfahrzeug an der Wiese entlang und sprüht Wasser, bis der Tank leer ist.
In der Luft der vergleichsweise kühleren Trockenzeit liegt der Duft von Sommerregen, bei gut 30 Grad am Nachmittag und strahlend blauem Himmel.
Die Bewässerung im Lumphini-Park: der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein – oder besser: den heißen Rasen.
Die grüne Oase inmitten der hitzigen Tropen-Metropole Bangkok hat mächtig Dust.
Der Lumphini-Park im Bezirk Pathum Wan – dem verdichteten Herz Bangkoks, geprägt von riesigen Shopping-Malls, Bürotürmen und Hotels – ist einer der größten und beliebtesten Parks der thailändischen Hauptstadt.
Ein Ort des Gegensatzes, der Ruhe und der Entspannung zwischen Wolkenkratzern und wuseligen Straßen.
Vogelgezwitscher statt knatternder Rollermotoren.
Der Park – angelegt in den 1920er-Jahren und benannt nach dem Geburtsort des Buddha in Nepal – ist gleichermaßen beliebt bei Einheimischen wie Touristen.
Erstere ziehen joggenderweise ihre Runden, selbst in der Nachmittagshitze.
Kinder in Schuluniformen werfen Körbe oder kicken.
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