Karriere-Update ohne böse Überraschung: So findest du die passende KI-Weiterbildung
Der Markt an KI-Weiterbildungen ist unübersichtlich und fragmentiert. Hinzukommt: Laut der Arbeitsagentur gibt es selbst bei zertifizierten Anbietern Hinweise auf Qualitätsmängel und möglicherweise fragwürdige Geschäftspraktiken. Darauf sollten Interessierte achten.
„Die Inhalte klangen für mich erst einmal sehr interessant“, sagt Marcel Carstens, der Einkaufs- und Vertriebsassistent hat im letzten Jahr eine fünftägige Weiterbildung bei einem offiziellen Anbieter zum KI-Manager gemacht. Mit der Weiterbildung wollte sich Carstens auf den neuesten Stand bringen, er erhoffte sich, Dinge zu lernen, die er sich selbst nicht beibringen konnte. Sein Fazit fällt allerdings ernüchternd aus. Er hatte sich die Weiterbildung anders vorgestellt und konnte zwar einige Impulse mitnehmen, aber „vieles davon hätte ich mir auch im Selbststudium erschließen können.“
Franziska Martin ist Redakteurin für das Ressort Arbeitswelt bei t3n und schreibt in diesem Zusammenhang viel über KI und wie die Technologie unser Arbeiten verändert. Außerdem beschäftigt sie sich sehr gerne mit den sozialen und gesellschaftlichen Aspekten rund um das Thema Arbeit. Vor ihrer Zeit bei t3n war sie als Redakteurin im Tech-Team beim manager magazin tätig und hat dort auch schon viel über die KI-Branche berichtet.
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