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Substanz wird analysiert: Quecksilberverdacht: DHL-Zentrum evakuiert

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Substanz wird analysiert: Quecksilberverdacht: DHL-Zentrum evakuiert

In Mecklenburg-Vorpommern wurde ein Paketzustellzentrum gesperrt.

Eine Zustellerin hatte Symptome gezeigt, die auf giftiges Quecksilber hindeuten könnten.

Die Untersuchung läuft.

Das DHL -Paketzustellzentrum im mecklenburgischen Leizen bleibt wegen des Verdachts auf einen eventuellen Quecksilbervorfall zunächst gesperrt.

Spezialkräfte der Feuerwehr sicherten eine Substanz, die nun analysiert wird.

Die Proben des möglicherweise gefährlichen Stoffes seien zur Untersuchung in ein Labor in Hamburg gebracht worden, teilte die Polizei mit.

Es könne bis zu zwei Tage dauern, bis ein belastbares Ergebnis vorliege.

Der Stoff sei im Zustellzentrum, im Zustellerfahrzeug und auch in den privaten Räumen einer Zustellerin gesichert worden.

Die 50 Jahre alte Mitarbeiterin hatte sich am Dienstag an die Polizei gewandt, nachdem sie körperliche Beschwerden verspürt hatte, die einer Vergiftungserscheinung ähnelten.

Die Symptome könnten auf Quecksilber deuten, sagte ein Polizeisprecher.

Polizei und Feuerwehr im Einsatz Über 20 Mitarbeiter seien vorsichtshalber in Sicherheit gebracht worden.

Seit Dienstagnachmittag seien Polizei und Feuerwehr an dem DHL-Standort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte im Einsatz. „Die Ermittlungen zur Ursache und den weiteren Umständen des Vorfalls dauern an“, schrieb die Polizei.

Das Gebäude bleibe für Mitarbeiter bis auf weiteres gesperrt.

DHL betonte, die Sicherheit und das Wohlergehen der Mitarbeiter hätten höchste Priorität. „Erfreulicherweise sind alle Mitarbeitenden wohlauf.

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