Mark Ruffalo: Er wehrt sich gegen Antisemitismus-Vorwurf
Mark Ruffalo sah sich wegen seiner Kritik an Paramount mit schweren Vorwürfen konfrontiert.
Jetzt wehrt er sich mit einem Statement.
Mark Ruffalo (58) wehrt sich gegen einen Antisemitismus-Vorwurf von Paramount Skydance.
Der Schauspieler hatte die geplante Übernahme von Warner Bros.
Discovery durch Paramount kritisiert und dabei die Verbindungen des Konzerns zu Oracle und zum israelischen Militär thematisiert.
Paramount warf ihm daraufhin vor, antisemitische Stereotype zu bedienen.
Ruffalo bezeichnete den Vorwurf als „empörend und grundsätzlich unehrlich“.
Hintergrund ist die geplante Übernahme von Warner Bros.
Discovery durch Paramount Skydance.
Das Geschäft hat ein Volumen von rund 111 Milliarden Dollar.
Paramount wird von David Ellison geführt, dessen Vater Larry Ellison Mitgründer von Oracle ist.
Ruffalo kritisierte, dass mit Oracle ein Unternehmen mit engen Verbindungen zum israelischen Militär Teil eines derart großen Medienkonzerns werden könnte.
Ruffalo teilte Interview mit Oracle-Managerin Der Schauspieler hatte unter anderem einen Ausschnitt eines Interviews mit Safra Catz, der früheren Oracle -Chefin und heutigen Vize-Vorsitzenden des Unternehmens, geteilt.
Darin sprach Catz über Technologien, die Oracle zur Unterstützung Israels bereitgestellt habe.
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