Unterwelt-Krieg in Hamburg - Snapchat-Killer sollte Hells-Angels-Boss töten
Ein 13-Jähriger aus den Niederlanden, für einen Mordanschlag angeworben über das soziale Netzwerk „Snapchat“, reist mit abgelaufenem Ausweis, Handy ohne SIM‑Karte, aber bewaffnet und mit 50 Schuss Munition nach Hamburg.
Dort sollte er auf einen führenden „Hells Angel“ schießen.
Seine Mutter hatte ihn zuvor als vermisst gemeldet, ahnte nichts von seinem Auftrag.
Wie dieser Teenager-Killer in den großangelegten Machtkampf zwischen Hamburger „Hells Angels“ und einer international vernetzten Unterwelt-Gruppe geriet und welche Rolle der Doppelmord an der Lagerstraße darin spielt, lesen Sie mit BILDplus.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.bild.de — der Inhalt gehört Bild.