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Recycling: Komposter für den Garten: So stellen Sie humusreiche Erde für Ihre Beete her

Stern ·
Recycling: Komposter für den Garten: So stellen Sie humusreiche Erde für Ihre Beete her

Normalerweise wird der Boden durch abgestorbene Pflanzenteile auf natürliche Weise mit Humus angereichert.

Im Garten passiert das jedoch eher selten.

So können Sie nachhelfen.

Unabhängig davon, ob Sie Obst und Gemüse anpflanzen, fallen in jedem Garten Pflanzenabfälle an.

Und das jedes Jahr aufs Neue: Bis auf wenige Ausnahmen (zum Beispiel Wurzelunkräuter) können Rückschnitte, Rasenabschnitte und welke Blumen recycelt werden – um daraus wertvollen Humus zu machen.

Alles, was Sie dafür benötigen, sind Regenwürmer und Mikroorganismen.

Und natürlich einen Komposter.

Was Sie bei der Anschaffung beachten sollten in Bezug auf die Größe und das Material, wird in diesem Ratgeber erklärt.

Warum ein Komposter im Garten sinnvoll ist Kompost ist ein organischer Dünger, der Ihre (Gemüse-)Pflanzen mit wichtigen Nährstoffen versorgt.

Und das Beste daran ist: Sie müssen nichts dafür bezahlen.

Denn die humusreiche Erde entsteht in Ihrem Garten auf natürliche Art und Weise: Mit dem richtigen Behältnis und ausreichend Zeit wird aus den verrotteten Pflanzenresten, Laub- und Bioabfällen natürlicher Dünger für Ihre Beete.

Wie Sie den Kompost richtig anlegen , haben wir in einem anderen Artikel bereits ausführlich erläutert.

In diesem Ratgeber soll es um die wichtigsten Kriterien gehen, die ein Komposter im Garten erfüllen muss.

Was ist besser: Holz, Kunststoff, Metall? Die meisten Komposter für den Garten werden aus Holz, Kunststoff oder Metall hergestellt.

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5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.

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