Distanz zu Putin: Wie Belarus' Machthaber Lukaschenko seine Gefangenen verkauft
In Belarus kommt immer wieder eine größere Zahl politischer Gefangener frei. Diktator Lukaschenko nutzt sie als Faustpfand, um Lockerungen von US-Sanktionen zu erreichen. Damit entfernt er sich zugleich von Putin.
Am Mittwochmorgen holten Angehörige ihre Familienmitglieder aus den belarussischen Straflagern ab, am selben Tag standen sie im litauischen Vilnius, empfangen von Vertretern der Exilopposition, von Unterstützern, von Verwandten, die manche Jahre nicht gesehen hatten. 25 Gefangene ließ das Regime in Minsk frei, im Gegenzug für eine weitere Lockerung amerikanischer Sanktionen - ausgehandelt bei einem Treffen zwischen dem belarussischen Machthaber Alexander Lukaschenko und John Coale, dem Sondergesandten von US-Präsident Donald Trump. "25 Gefangene sind heute frei!", verkündete Coale nach den Gesprächen auf X. Und schob nach: Man sei noch nicht fertig.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.