Sean „Diddy“ Combs: Kopfverletzung von Streit mit Drogenboss
Kurzzeitig ins Krankenhaus eingeliefert: Die Kopfverletzung von Sean „Diddy“ Combs soll von einem Streit mit einem Mithäftling stammen.
Sean „Diddy“ Combs (56) soll sich seine Kopfverletzung bei einem Kampf mit dem jamaikanischen Drogenboss Christopher Coke zugezogen haben.
Das berichtet das US-Portal „TMZ“ unter Berufung auf mehrere Quellen im Bundesgefängnis FCI Fort Dix in New Jersey.
Der ehemalige Musikmogul war am vergangenen Samstagmorgen wegen der Verletzung kurzzeitig mit einem Krankenwagen in die Klinik eingeliefert worden.
Streit wegen Razzien Demnach gerieten Combs und Coke, der unter dem Spitznamen „Dudus“ bekannt ist, am Freitag (9.
Oktober) außerhalb ihrer Zellen aneinander.
Der Grund für die Prügelei ist gemäß den Quellen eine Enthüllung von NBC News: Der Sender hatte über das angebliche Luxusleben von Combs hinter Gittern berichtet.
Mitgefangene sollen für ihn gekocht und geputzt haben, außerdem war von Massagen und geschmuggelten Handys die Rede.
Seitdem seien „Dudus“ und viele andere Insassen wütend auf den Rapper.
Mindestens zweimal habe es Razzien gegeben, bei denen Handys beschlagnahmt wurden, auch das von Coke.
Der Jamaikaner verbüßt seit 2012 eine Haftstrafe von 23 Jahren.
Zwei Wochen Einzelhaft Für beide Männer hat der Kampf Folgen: Laut „ TMZ “ kamen sie zur Strafe für zwei Wochen in die Special Housing Unit, also in Einzelhaft.
Für Combs ändert sich damit wenig: Wegen des NBC-Berichts saß er dort ohnehin schon ein.
Seine Kopfverletzung war am Ende nicht lebensbedrohlich.
5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.stern.de — der Inhalt gehört Stern.