Auktion in Paris: Brigitte Bardots persönliche Gegenstände kamen unter den Hammer
Mehr als 280 persönliche Gegenstände von Brigitte Bardot wurden versteigert.
Darunter viele Stücke aus ihren Häusern in Saint-Tropez und ihrer Pariser Wohnung.
Kleine Figuren, Plüschhunde und persönliche Erinnerungsstücke: Zahlreiche Besitztümer der französischen Schauspielerin Brigitte Bardot wurden am Montag in Paris versteigert.
Insgesamt kamen über 280 Objekte aus dem Besitz der 2025 verstorbenen Filmikone unter den Hammer, wie das Auktionshaus Millon mitteilte.
Die Gegenstände stammten aus Bardots Häusern La Madrague und La Garrigue in Saint-Tropez sowie aus ihrer Pariser Wohnung in der Rue de la Tour.
Unter den Auktionsstücken waren unter anderem eine mechanische Olivetti-Schreibmaschine, auf der Bardot den zweiten Band ihrer Memoiren verfasste, Ballettschuhe von Repetto, Porträts und zahlreiche kleine Alltagsgegenstände.
Brigitte Bardot wurde 91 Jahre alt Die Schätzpreise lagen zwischen 20 und 10.000 Euro, wobei die meisten Stücke auf weniger als 100 Euro geschätzt wurden.
Ihr Wert war eher sentimental als gegenständlich.
Dennoch kamen insgesamt 953.000 Euro zusammen.
Der Erlös kommt der Stiftung von Brigitte Bardot zugute, ein Teil geht auch an ihren einzigen Sohn Nicolas-Jacques Charrier.
Bardot, die mit Filmen wie „Und immer lockt das Weib“ international bekannt wurde, starb am 28.
Dezember 2025 im Alter von 91 Jahren.
Nach ihrem Rückzug aus dem Filmgeschäft widmete sie sich dem Tierschutz.
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