US-Medienbericht: Ermittler haben einen Verdacht zur Todesursache von Hayden Panettiere
Knapp einen Monat rätselten die Ermittler über den Tod von Hayden Panettiere.
Nun der Verdacht: Eine Schmerztablette könnte die Ursache gewesen sein.
Hayden Panettiere könnte an einer Überdosis Fentanyl gestorben sein.
Das berichtet zumindest das US-Promiportal „TMZ“ unter Berufung auf mehrere mit dem Fall vertraute Ermittlungsquellen.
Demnach soll die 36-Jährige am Morgen ihres Todes eine Oxycodon-Tablette eingenommen haben, die nach derzeitiger Einschätzung der Ermittler mit dem hochpotenten Opioid Fentanyl versetzt gewesen sein könnte.
Oxycodon und Fentanyl gehören beide zur Gruppe der Opioide und werden medizinisch zur Behandlung starker Schmerzen eingesetzt.
Fentanyl ist allerdings deutlich stärker als Oxycodon und kann bereits in sehr kleinen Mengen lebensgefährlich sein.
Besonders riskant sind illegal hergestellte Tabletten, die mit Fentanyl versetzt wurden, ohne dass Betroffene davon wissen.
Die Behörden behandeln diese Annahme dem Bericht zufolge derzeit allerdings noch als Arbeitshypothese. „TMZ“ weist zugleich ausdrücklich darauf hin, dass die endgültigen toxikologischen Ergebnisse noch ausstehen.
Erst diese könnten Klarheit darüber bringen, welche Substanzen sich tatsächlich in Panettieres Körper befanden und woran sie letztlich starb.
Auch das Magazin „People“ hatte zuletzt berichtet , dass die toxikologischen Untersuchungen noch nicht abgeschlossen seien.
Drogenbehörde ermittelt zur Tablette von Hayden Panettiere Nach Angaben von „TMZ“ untersuchen die Ermittler inzwischen auch, woher die mutmaßlich tödliche Tablette stammen könnte.
Panettiere soll über einen längeren Zeitraum verschreibungspflichtige Medikamente über eine Kontaktperson in Los Angeles bezogen haben.
Die US-Drogenbehörde DEA versuche nun, mögliche Verbindungen nachzuvollziehen und die Herkunft der Tablette zu klären.
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