Neuer Eishockey-Bundestrainer: Vertrag bis 2030: Rankels WM-Versprechen am Geburtstag
Nicht nur die Personalie ist überraschend.
Auch die Vertragsdauer des neuen Eishockey-Bundestrainers sorgt bei der Präsentation für Erstaunen.
André Rankel selbst brennt darauf, loszulegen.
Ein Geburtstagsständchen gab es für André Rankel bei seiner überraschenden Präsentation als Eishockey-Bundestrainer nicht.
Aber nach den ersten Glückwünschen durch seine Frau nach dem Aufstehen am frühen Morgen um 5.30 Uhr in Berlin fühlte sich der erfolgreiche Ex-Nationalspieler auch so reichlich „beschenkt“, wie er im Münchner SAP-Garden sagte. „Geburtstag, den hatte ich jetzt schon 41 Mal.
Der Tag heute ist noch ein Tick besonderer für mich.
Ich bin unheimlich stolz.
Es fühlt sich gut an, es fühlt sich richtig an.
Ich freue mich mega darauf, loszulegen.
Ich habe Bock drauf“, sagte der bisherige Co-Trainer des deutschen Meisters Eisbären Berlin . „Wenn ich etwas mache, bin ich All in“ Es ist sein erster Chefposten.
Er verspricht maximalen Einsatz und „harte Arbeit“, um das deutsche Eishockey wieder auf Erfolgskurs zu führen. „Wenn ich etwas mache, dann bin ich All in.“ Erst Sekunden, bevor die Verbandsspitze mit Rankel den Presseraum betrat, stellte eine DEB -Mitarbeiterin auch das Namensschild des neuen Chefcoaches auf dem Podium auf.
Obwohl das Geheimnis um Rankel schon tags zuvor durchgesickert war.
Kein großer, bekannter Name tritt die Nachfolge von Harold Kreis (67) an.
Sondern einer, der neben Chancen auch Risiken birgt.
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