Sonntag, 11. Oktober 2026 QuellenÜber uns🌓
🇩🇪 DE ▾
EILMELDUNG
› Trainer schwärmt, Torjäger zurück - Magdeburg ballert sich weiter nach oben› Erster Auftritt nach letztem Länderspiel - Messi-Show mit Doppelpack› Anreise mit dem Rad - Bottas: „Netflix war bei der Tour nicht dabei“› Mitten in der Nacht! - Formel 1 entscheidet über Hülkenberg-Strafe› Offensiver Ansatz entscheidend - Schröder erlaubt Blessin die Polanski-Taktik› Gegen Verl wieder nicht dabei - Neuer Comeback-Plan bei Fortunas Sorgen-Chef› Beängstigender Trend - So kriegt Dynamo Dresden die Kurve nicht!› Nach drei Horror-Pleiten - Schalke hofft auf Testspiel-Sylla› Der Mega-Bock vom Bayern-Torwart - Neuer & Kompany müssen sich ernsthaft Gedanken machen› Er übernahm seinen Job - Schmidt spricht über Klopp-Nachricht› Trainer schwärmt, Torjäger zurück - Magdeburg ballert sich weiter nach oben› Erster Auftritt nach letztem Länderspiel - Messi-Show mit Doppelpack› Anreise mit dem Rad - Bottas: „Netflix war bei der Tour nicht dabei“› Mitten in der Nacht! - Formel 1 entscheidet über Hülkenberg-Strafe› Offensiver Ansatz entscheidend - Schröder erlaubt Blessin die Polanski-Taktik› Gegen Verl wieder nicht dabei - Neuer Comeback-Plan bei Fortunas Sorgen-Chef› Beängstigender Trend - So kriegt Dynamo Dresden die Kurve nicht!› Nach drei Horror-Pleiten - Schalke hofft auf Testspiel-Sylla› Der Mega-Bock vom Bayern-Torwart - Neuer & Kompany müssen sich ernsthaft Gedanken machen› Er übernahm seinen Job - Schmidt spricht über Klopp-Nachricht
Deutschland

Idee von Sicherheitsnetzwerk: Löst Drohnen-Hotline das Zuständigkeiten-Wirrwarr?

n-tv ·
Idee von Sicherheitsnetzwerk: Löst Drohnen-Hotline das Zuständigkeiten-Wirrwarr?

Wer verdächtige Drohnen sieht, sollte diese melden. Doch wer ist der richtige Ansprechpartner? Je nach Ort kommen verschiedene Stellen infrage. Das kann verwirrend sein, sagt sein Experte. Er schlägt eine neue Organisation vor.

Die von Drohnen ausgehende Gefahr steigt in Deutschland. Nicht nur technische Anlagen sind den Fluggeräten ausgesetzt, auch der heimische Garten oder bestimmte Büros könnten in den Fokus geraten, warnt das Netzwerk der Gesellschaft der Sicherheitstechnischen Wirtschaft. Deren Geschäftsführer Norbert Ziegert sieht die Einrichtung eines behördenübergreifenden Gemeinsamen Drohnenabwehrzentrums (GDAZ) als "einen Schritt in die richtige Richtung". Er gibt jedoch zu bedenken: "Die Bürger sind noch immer recht verunsichert."

"Da ist ein Vakuum, das die Politik offenlässt", sagt Ziegert im Gespräch mit ntv.de. Der Sicherheitsexperte verweist auf die komplexe Zuständigkeitsstruktur. "Bei militärischen Anlagen ist die Bundeswehr zuständig, bei kritischer Infrastruktur wie Flughäfen und Bahnhöfen ist die Bundespolizei zuständig", zählt er auf. Bei anderen Orten ist die Lage weniger deutlich: "Beim Rest sind wohl die Polizeien von Bund und Ländern zuständig. Aber genau da liegt vielleicht auch ein bisschen der Schwachpunkt: Wie sieht es zum Beispiel bei Hochspannungsleitungen aus? Wer ist da wirklich zuständig?"

Wer eine verdächtige Drohne entdeckt, müsse erst ein "Organigramm der deutschen Sicherheitsbehörden studieren", moniert Ziegert. Auch würden die meisten Personen nicht die Notrufnummern von Bundespolizei oder Bundeswehr kennen, je nachdem, an welchem Ort man auf ein unbemanntes Flugobjekt treffe. Erst komplexe Überlegungen anstellen und recherchieren zu müssen, "dürfen wir von einem Bürger oder einem Sicherheitsmitarbeiter in einer kritischen Situation nicht verlangen".

Vollständigen Artikel bei n-tv lesen ›

5News hat diese Zusammenfassung aus dem öffentlichen Feed der Quelle übernommen. Der vollständige Artikel mit allen Details steht auf www.n-tv.de — der Inhalt gehört n-tv.

Mehr von n-tv

Alle ansehen ›

Mehr in Deutschland

Alle ansehen ›